Alle Artikel in: Bücher

Türchen 7 – Das beste Minimalismus-Buch

„Doch einfacher, als mit genesender Wirtschaft dem Menschen zu schaden, wäre es vielleicht, mit geschädigter Wirtschaft als Mensch zu genesen.“

Björn Kern

 

In dem besten Buch, welches man zum Minimalismus lesen kann, kommt nicht ein einziges Mal das Wort „Minimalismus“ vor. Nicht, weil das Buch etwas so alt wäre, dass es den Begriff noch nicht gegeben hätte. Sondern deswegen, weil es viel tiefer geht, als man es mit diesem sehr beschränkten Wort benennen könnte.

Die Hörer des Minimalismus-Podcast werden schon das ein oder andere Mal mitbekommen haben, wie ich von diesem Buch schwärme. Denn es hat mich sehr beeindruckt und nachhaltig mit seiner einfachen Philosophie geprägt.

Gelesen: Amish für Anfänger von Nancy Sleeth

Die Amish sind eine Glaubensgemeinschaft von sehr einfach lebenden Menschen in den USA. Sie versorgen sich größten Teils selbst und stehen der modernen Technik sehr kritisch gegenüber. So sind sie beispielsweise nicht an das Stromnetz angeschlossen und besitzen selbst keine Autos, sondern nutzen auch heute noch Pferdekutschen. Viele, grade in den USA selbst, mögen diese Art zu leben belächeln. Aber kann zivilisiert, aber einfacher Leben als die Amish?

Das Bücherregal ist wieder da!

by Roman Mager / unsplash.com

In den letzten Tagen habe ich mal wieder ein bisschen an an diesem Blog gearbeitet.

Vor allem freut es mich, dass endlich wieder sehr beliebter Teil dieser Seite online ist:

Das Bücherregal!

Der ein oder andere kann sich vielleicht erinnern, dass es dieses virtuelle Bücheregal bereits bis Anfang 2015 in meinem Blog zu finden gaben. Ich habe viele Mails bekommen, wo es den abgeblieben ist. Nun ist es wieder da!

Alle dort aufgeführten Bücher habe ich selbst gelesen und kann diese für den am Minimalismus interessierten Leser sehr empfehlen. Es finden sich dort aber auch Bücher aus verwandten Bereichen, deren Lektüre sehr zu empfehlen ist.

gelesen: „Digitale Depression – Wie neue Medien unser Glücksempfinden verändern“

Bei einem meiner letzten Besuche der örtlichen Bücherei viel mir in dem Regal der Neuerscheinungen das Buch „Digitale Depression – Wie neue Medien unser Glücksempfinden verändern“ von Sarah Diefenbach und Daniel Ullrich* auf. Und natürlich habe ich es direkt mitgenommen.

Das Thema Smartphonenutzung und auch das Internet als solches waren ja bereits öfter Themen dieses Blogs. Und das all die neuen Möglichkeiten die uns diese Technologien eröffnen nicht immer nur positiven Nutzen bringen dürften auch jedem bekannt sein. Grade deswegen fand ich das Thema des Buches sehr interessant.

Warum ich wieder gedruckte Bücher lese

gedruckte BücherIn den Anfängen dieses Blogs hatte ich noch keinen eReader. Alles, was ich gelesen habe, fand den Weg als gedruckte Bücher zu mir. Aber als dann die eReader eines großen Internetkaufhauses erschwinglich wurden, griff ich auch zu und war begeistert. Dazu habe ich auch hier im Blog schon ein paar Zeilen schrieben.

Bis heute habe ich meinen eReader fast täglich in der Hand. Er ist leicht (im Vergleich zu dicken Büchern), nimmt keinen Platz weg (im Gegensatz zu den vielen Büchern im Bücherregal), ist einfach zu bedienen und eröffnet mir den Zugang zur Welt der Selfpublisher.

Über das Lesen

Buch auf Tisch

by Martin Fisch / flickr.com

Vor einigen Wochen dachte ich noch, dass ich eine Lese- und Rechtschreibschwäche hätte. Dies beeinträchtigte mein Leseleben seitdem ich denken kann. In der Schule war das Lesen für mich immer ein Graus und ich quälte mich durch die zu bearbeitende Literatur.

Heute hätte ich es vermutlich leichter. Das Internet in der heutigen Form gab es nicht und damit auch nicht hunderte Zusammenfassungen. Hörbücher kamen ebenso erst zum Ende meiner Schullaufbahn auf. Diese veränderten meine Lesegewohnheiten.

Danke & Minimalismus-Stammtisch NRW/Ruhrgebiet

Vielen Dank an alle, die an meiner kleinen Umfrage aus dem letzten Post teilgenommen haben. Ein bisschen überrascht war ich schon, dass Ausmisttipps immer noch so gefragt sind. Ich dachte, dass das Thema im Grunde abgefrühstückt wäre. Aber so werde ich sicherlich mal wieder den ein oder anderen Artikel zum Thema verfassen.

Daneben erreichte mich in der letzten Woche die Frage nach empfehlenswerten Büchern zum Thema „Minimalismus“. Diese habe ich bereits Anfang 2013 im Bücherregal zusammengefasst. Dieses habe ich mal wieder auf den aktuellen Stand gebracht und ach ein bisschen bebildert.

Ist es mir meine Zeit wert?

Eine meine größten Baustellen und das schon über Jahre ist meine Überforderung, was den allgemeinen Medienkonsum angeht. Dies habe ich auch im Blog immer wieder beschrieben. Ich weiß oft nicht wirklich, wo mir der Kopf steht, weil all die Medien einfach zu viel werden. Gerne würde ich alles Lesen, Sehen oder Hören, was mich interessiert. Und das ist eine ganze Menge.
Schon oft habe ich mich an Lösungen versucht, bin dann aber doch immer wieder gescheitert. Mit der Zeit wuchsen die (Warte-)Listen immer weiter an. Und trotzdem bin ich weiterhin auf der Suche nach Abhilfe.

100

Seit nun mittlerweile drei Jahren schreibe auf diesem Blog über Minimalismus und ein einfacheres Leben. Dabei sind bis zum heutigen Tag 100 Posts zusammengekommen. Und es sind viele Ideen, Aktionen und Sichtweisen in die einzelnen Texten eingeflossen.

Da sich aber nun mal fast niemand die Mühe macht, einen Blog von Anfang an zu lesen, habe ich mich in den letzten Wochen einmal hingesetzt und alle wichtigen Artikel in einem eBook zusammengefasst. Denn so gut ein Blog auch durch das Abonnieren des RSS-Feeds für die regelmäßige Verbreitung von Texten gut ist, so unhandlich ist das Nachlesen von Anfang an. Auch haben sich viele Texte im Laufe der Zeit überholt oder sind nicht mehr allzu relevant.