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Dokus über Lebensmittelverschwendung

Aktuell gibt es in der ARD-Mediathek zwei Dokumentationen über Lebensmittelverschwendung, auf die ich hier an dieser Stelle hinweisen möchte.

Zum einen die Doku Die Ernährungskünstler – Essen ohne Geld, in der drei Menschen und ihre Wege vorgestellt werden, günstig bis kostenlos an Nahrungsmittel zu kommen.

Daneben gibt es auch den 88 minütigen Dokumentarfilm Taste the waste – Irrsinn Lebensmittelverschwendung zu sehen.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Schauen!

gegessen: der „McB“

Verpackung des McBGestern war es soweit: Ich war unterwegs und hatte Hunger. Und dann tauchte das Symbol dieser großen Burgerkette vor mir im dunkeln der Autobahn auf. Diese hat nun seit einiger Zeit einen Burger, der aus Biofleisch hergestellt wird. Zwar hatte ich nicht die Hoffnung, dass es sich dabei um ein revolutionäres Produkt handeln würde, aber dennoch ließ ich mich von der flächendeckenden Werbung verleiten. Ich parkte meinen kleinen Wagen auf dem Parkplatz davor und betrat das Lokal.
Dort bestelle ich dann den besagten „McB“. Mit 5,49€ war es der mit Abstand teuerste Burger in diesem Schnellrestaurant. Aber wenn man vernünftige Qualität haben will, muss man halt auch etwas tiefer in die Tasche greifen. Positiv zu bemerken ist, dass der Burger frisch hergestellt wurde und nicht schon fertig darauf wartete, verkauft zu werden.

Schöne neue Essenswelt

Bildschirmfoto 2015-09-24 um 16.23.47Eigentlich wollte ich nur irgendeine interessante Doku schauen, während ich etwas esse. Dabei stieß ich in der WDR-Mediathek auf die Doku „Schöne neue Essenswelt: Die Angst vor Weizen, Milch & Co.“. Und ich muss sagen, dass mich diese dann doch sehr zum Schmunzeln gebracht hat.

Kurz zum Inhalt: Es geht um die vielen Intoleranzen, die Menschen in der heutigen Zeit zu laktose- oder glutenfreien Lebensmitteln greifen lassen. Wobei nur ein kleiner Teil der Leute, die solche Produkte kaufen, wirklich von einer Intoleranz betroffen sind. Vielmehr geht es, wie bei viele anderen Ernährungskonzepten auch, einfach nur um ein (gutes) Gefühl, welches sich beim Essen einstellen soll. Auch der gegenwärtige Trend zu veganer Ernährung wird aufgegriffen.

Minimalismus und Essen

von Jakub K. / foodiesfeed.com

von Jakub K. / foodiesfeed.com

Ich freue mich, heute einen Gastbeitrag von Joachim Klöckner zum Thema Ernährung hier veröffentlichen zu dürfen!

Minimalismus ist für mich ein Ausdruck von vielen eines autonomen Selbst:
Durch Selbsterfahrung Selbstbewusst sein und diese Facetten in die Selbstliebe integrieren um mit diesem Selbstvertrauen Selbstsicher in die Welt zu gehen und mit Tun in Selbstverantwortung Selbstwirksam sein.

Und auf dieser Basis gestalte ich mein Selbstbild, mein Weltbild und wie ich in der Welt bin: Freier Mensch mit wenig Dingen und sehr viel Raum für zB Wesentliches, Leichtigkeit, Energie und Essen.

2. Türchen: Ernährung

Adventskalenerlogo

Tara! Türchen 2. Aber wieder so ein Thema für sich…

In den letzten Wochen und Monaten bin ich sehr viel unterwegs. Das bedeutet, dass ich sehr viel außerhalb esse. Und das heißt wiederum, dass ich sehr viel FastFood esse. Nicht gut.

Grundsätzlich bin ich ein schlechter Esser. Essen ist nicht so meins und eigentlich nur reine Nahrungsaufnahme für mich.

Trotzdem sollte es nicht so sein, dass ich soo viel außer Haus essen. Wobei ich aber auch behaupten kann, dass ich in den letzten Jahren vieles probiert habe und so auch viele neue leckere Gerichte kennengelernt habe. Indisches Essen ist zum Beispiel eine tolle Küche.

Süßes und künstliche Süßstoffe

Angeregt durch zu viel schlechter Ernährung in den vergangenen Wochen und Frau FingDongs Achtsamkeitsexperiemente, hab ich mich nach etwa einem Jahr auch mal wieder eingeschränkt.

Bereits in der letzten Woche habe ich Süßigkeiten komplett versagt und bin nun schon in der zweiten Woche ohne. Und ich muss sagen, dass es bisher einfacher war, als ich dachte. Das mag aber auch daran liegen, dass ich den Kühlschrank noch vom Schweizurlaub voll mit Zuckerwasser in alles Formen und Farben, aus der Schweiz und Italien, hatte. So konnte ich mich in den letzten beiden Wochen an diese Form von Süßem vergreifen.

Wiedervorlage

SmartPhone

Tja, irgendwann bin ich dann doch schwach geworden und habe mir ein Android-Mittelklassetelefon zugelegt. Und ich bin zufrieden. Diese ganze Appsucht, die derzeit um sich greift, ist auf Android wegen der relativ wenigen Software und der fehlenden Kaufmöglichkieten ohne Kreditkarte, glücklicherweise nicht vorhanden. Ich habe nur Programme installiert, die ich wirklich täglich benötige: Podcast-, Internetradio- und Audiobookplayer, eine Programm zum Schreiben von Kurznachrichten, RSS-Reader, Dropbox und, ich gebe es ja zu, zwei Spielchen.

Getrennt habe ich mich aber dafür von meinem Tablet, weil ich dieses Gerät wirklich nicht benötige und einem alten touch-MP3-Player.

Vorratsverbrauch

Sandwich

Die Hälfte meines Urlaubs ist rum und ich bin, nach fünf Tagen Belgien, wieder im Lande. Gesammelt wurden sehr viele Eindrücke und Gedanken, die ich erst einmal sortieren muss.

Eine Entdeckung möchte ich aber jetzt schon teilen. Wer schon einmal in Belgien war, wird viele Sandwich-Läden gesehen haben. In den größeren Städten gibt es auch die Sandwich-Kette „EXKI“ an jeder Ecke. Und was soll ich sagen? Ich habe diese Sandwichs lieben gelernt. Bis vor ein paar Tagen habe ich nicht gewusst, wie gut ein Brot oder Baguette ohne Wurst oder Fleisch schmecken kann. Zwar wusste ich nicht immer, was ich grade gegessen habe, weil ich die kleinen Schildchen mit den Zutaten nicht immer übersetzen konnte, aber geschmeckt haben mir die meisten Kreationen. Und zwar so gut, dass ich später sogar von den sagenhaften Fritten und Kip Corn (Hähnchenfrikandel) die Finger gelassen habe.

Teebox

Ende letzten Jahres habe ich damit angefangen in der Küche unseres Büros Tee, den ich nicht mochte, den anderen zu Verfügung zu stellen. Die anderen Mitarbeiter freuten sich über den für sie leckeren Tee und seitdem stand eigentlich immer der ein oder andere Tee in der Küche.

Allerdings waren die Teeverpackungen aus Pappe nicht grade schön anzusehen und teilweise auch mit diversen Sorten überfüllt. Deshalb kam ich auf die Idee unserer Abteilung eine Teebox zu spendieren.

Rückblick und Ausblick 10/11

Im letzten Monat war ich leider viel zu abgelenkt. Dafür habe ich es geschafft, bis auf drei Ausnahmen, kein FastFood zu verspeisen. Ausnahme Eins war eine Krakauer auf dem Trödel, bei der mir erst zwei Tage später auffiel, dass ich diese eigentlich gar nicht hatte Essen „wollen“. Ausnahme Zwei war ein Heißhunger auf Kroketten und Nummer Drei ein Fischteller mit Pommes am Norddeich (Muss man bei einem Tag am Meer auch Fisch essen??). Leider führte diese Challenge nicht zu dem erhofften Verzehr von mehr Gutem, jedoch zu einer Abneigung schon Schlechtem. Hat schon mal jemand beim Pommes essen auf den Geschmack geachtet?? Schmeckt widerlich nach Fritteusenfett und sonst nix. Da bleib ich doch lieber bei den selbstgemachten Pommes. Kartoffeln, Olivenöl, Gewürze und nen Backofen. Fertig.