Alle Artikel in: Minimalismus

Türchen 16 – langsam leben

Heute muss alles schnell gehen. Wir gehen heute schneller als noch vor 10 Jahren. Wir konsumieren mehr, als es uns guttut. Und der Computer soll bitte schon sofort nach dem Anschalten benutzbar sein, hochfahren dauert doch viel zu lange…

Aber muss das sein? Warum muss alles immer schnell gehen? Und immer verfügbar sein?

Im Auto

Die Schnelligkeit wird mir vor allem beim Autofahren immer wieder bewusst. Vielleicht liegt es daran, dass ich nur selten das Auto nutze. Oder vielleicht auch daran, dass ich gerne langsam fahre. (Schon allein, weil mein Auto gar nicht schneller kann…)

Türchen 6 – Was will ich unbedingt noch loswerden?

Vor etwa einer Woche war ich bei Gabi von achtsame-lebenskunst.de zu Gast. Und wie ich den zahlreichen und immer wiederkehrenden Nachfragen nach einer Roomtour entnehmen kann, bin ich nicht der Einzige, der sich dafür interessiert, wie Minimalisten so leben. Und im Gegensatz zu meiner Wohnung sieht es bei Gabi auch so aus, wie man es bei einer Minimalistin erwarten würde.

Davon bin ich nicht unbedingt weit entfernt. Aber dennoch würde meine Wohnung eher als „normal“, durchgehen. Ich sage immer: Die Schränke sind leer, aber es ist trotzdem unordentlich. Aber warum ist das so?

Kein Bett?

Türchen 5 – Mein Minimalismus-Traum

Wie sähe mein Minimalismus-Traumleben aus? Darum geht es hinter dem fünften Türchen des Minimalismus-Adventskalenders.

Hier gelangst du zum Video!

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Keri-Chaotic: kerichaotic.jimdo.com
Michael: www.minimalimus-leben.de

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Türchen 4 – Was ich bis heute noch nicht ausgemistet habe

Hat vielleicht auch der „älteste“ Minimalist vielleicht etwas, was er noch nicht ausgemietet hat? Diese Geheimnis lüftet sich hinter Türchen 4 des Minimalismus-Adventskalenders.

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Türchen 3 – Erst ausgemistet, dann wieder gekauft?

Eines der größten Ängste beim Ausmisten ist für sehr viel Menschen der Gedanken, dass man etwas loslässt, was man später vielleicht ja noch einmal würde gebrauchen können. Mir ging es damals, als ich mit dem Ausmisten angefangen habe nicht anders.

Schnell merkte ich, dass sich das Ausmisten bei dem meisten Menschen in Wellen bewegt. Denn kaum jemand kann beim ersten Durchgehen seines Besitzes wirklich entscheiden, was wirklich noch notwendig ist und was nicht.

Türchen 2 – Tipps für Minimalismus-Anfänger

Hinter dem zweiten Türchen des Adventskalenders verbergen sich ein paar Ausmisttipps für Anfänger.

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Türchen 1 – Was ist für mich Minimalismus?

Hinter dem heutigen ersten Türchen verbirgt sich gleich die wohl grundlegendste Frage des Minimalismus. Was genau ist eigentlich Minimalismus?

Die Meisten werden heute, durch das mittlerweile recht hohe Medieninteresse an dem Thema, ein durch eben diese Medien geprägtes Bild habe. Aber Minimalismus bedeutet nicht, mit nur 100 Teilen zu leben. Es bedeutet auch nicht, auf alles verzichten zu müssen. Oder arm leben zu müssen.

Definition des Minimalismus

Minimalismus bezieht sich im Grunde einzig und alleine um die Dinge, mit denen wir uns umgeben. Da heute viele Menschen der westlichen Welt die Erfahrung machen, dass ihnen ihre Besitztümer über den Kopf wachsen, ist der Wunsch nach einem Weniger immer großer geworden.

Warum wohnen ohne Besitz verdammt teuer ist…

In der Ausgabe 31/2017 des Wochenmagazins Focus, welches ich in meiner Bücherei bekommen habe, gibt es in der Titelstory um das Thema Geld. „Psychologie des Wohlstandes – Wie Geld unser Leben steuert“ lautet der etwas reißerische Titel. Das sich dieses Thema nicht auf den wenigen Seiten für die Titelgeschichte würde vollends zusammenfassen lassen, war mir schon vor dem Lesen klar. Trotzdem fasst der Artikel aber wesentliche Punkte zusammen und verweist auf weitere Literatur, die auch ich zu diesem Thema sehr empfehlen kann. Wie zum Beispiel „Erst denken, dann zahlen – Die Psychologie des Geldes und wie wir sie nutzen können“ von Claudia Hammond* oder die Bücher von Greta Taubert „Apokalypse Jetzt*“ sowie „Im Club der Zeitmillionäre*“.

Warum weniger Optionen mehr Glück bedeutet…

by DaRio Valenzuela / unsplash.com

Wir streben nach immer mehr! Die Wirtschaft ist nur mit ständigem Wachstum zufrieden. Und wir haben uns in den letzten Jahrzehnten fleißig diesem Dogma angepasst.
Immer muss es mehr sein. Vor allem aber wollen wir mehr Auswahlmöglichkeiten. Der Supermarkt hat nur eine Sorte Joghurt im Angebot? Dann gehen wir doch lieber in den anderen, in dem es fünf gibt. Oder als Kind hatte ich nur wenige Hörspielkassetten und hörte diese immer wieder. Heute habe ich gleich 186 Folgen der drei Fragezeichen* auf meinem MP3-Player.

Warum ich wenig will, aber so viel brauche…

Vor einiger Zeit habe ich ein Bild auf meiner Facebookseite gepostet. Auf diesem war der folgender Spruch zu lesen:

„Das Dilemma eine Minimalisten: Ich will wenig, aber brauche so viel…“

Bisher habe ich festgestellt, dass solche Bilder immer mit einem kleinen, zustimmenden Nicken schnell weitergescrollt werden. Der Spruch löste aber, zu meiner Verwunderung, einige Nachfragen aus. Ob es denn nicht umgekehrt sei?

Brauchen wir nicht eher wenig, aber wollen so vieles?

Natürlich ist das so!