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Türchen 14 – Smartphone miniamlistisch

Heute geht’s um das einfach minimalistische Smartphone…

Hier gelangst du zum Video!

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Hier findest Du weitere Beiträge von:

Keri-Chaotic: kerichaotic.jimdo.com
Michael: www.minimalimus-leben.de

Wenn du auch einen Text zum heutigen Thema des Advendskalenders geschrieben hast, dann verlinke ihn bitte in einem Kommentar unter dem Beitrag. Ich werde deinen Post dann ebenfalls hier im Beitrag verlinken.

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Türchen 13 – digitaler Minimalimalismus = ein Gerät für alles??

Zum heutigen Thema unseres Adventskalenders habe ich mich bereit in der Vergangenheit sehr ausführlich ausgelassen. Deswegen Antworte ich auf das heutige Thema mit einem Verweis auf in meinen Augen interessante Texte zum Thema hier auf dem Blog!

Warum Altes nicht immer schlechter ist…

Warum wir nicht mehr, sondern weniger Apps brauchen…

Warum ich wieder gedruckte Bücher lese

Über die Vorteile alter Technik

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Türchen 9 – Was würden andere an mir „unminimalistisch“ finden?

Sich aus den Augen anderer Menschen zu betrachten, ist vermutlich nicht die beste Art, wie man sich und sein Leben betrachten sollte. Aber manchmal hilft dieser neue Blickwinkel.

Was finden nun andere Menschen an mir mit Sicherheit „unminimalistisch“?

Die Antwort auf diese Frage ist einfach. Einige mögen denken, dass es mein Auto wäre, was ich zu einem einfachen Leben hier im Pott nicht wirklich benötige. Und damit habe sie auch mehr als recht.

Am Uminimalistischsten würde ich aber meine Videospiele ansehen. Nicht, dass ich davon sehr viele besitzen würde. Mehr als 20-25 Spiele besitze ich in physischer Form gar nicht. Dazu gesellen sich vielleicht 10, welche ich noch nicht gespielt habe, die mich nach dem Spielen aber schnell verlassen werden.

Was wirklich smarte Technologie wäre

Zum ersten Mal kam mir der Begriff des Smartphones im Jahr 2004 unter. Nämlich genau dann, als ich mein erstes Mobiltelefon bekam, für welches damals der Begriff verwendet wurde: das Nokia 3650.

„Smart“ war dieses Telefon, weil es als eines der ersten Telefone mit dem Betriebssystem Symbian OS ausgeliefert wurde, welches das installieren von Programmen erlaubte. Natürlich nicht über einen integrierten Store oder Ähnliches. Und es konnte sich via WAP mit dem Internet verbinden. Aber viel mehr, als sich für viel Geld einen Wetterbericht in Textform anzuschauen, war nicht möglich oder viel zu teuer …

Podcast-Empfehlung: Wie andere die heutigen Medien wahrnehmen

Nachdem ich den letzten Artikel über Mediennutzung online gestellt habe, erschien am gestrigen Sonntag die neuste Folge des Auf-ein-Bier-Podcasts. Eigentlich ein Gaming-Podcast, besprechen Andre Peschke und Jochen Gebauer in der ersten Stunde der Folge 123 „Kauft mehr schlechte Spiele“ genau das, was ich im letzten Text ansprach.

Wer nicht am Gaming interessiert ist, kann nach ca. 55 abschalten. Ich fand es aber interessant zu hören, dass ich nicht allein mit meiner Wahrnehmung stehe, sondern die ein allgemeineres Phänomen zu sein schein…

Meine Smartphonenutzung 2017

Wie die Zeit vergeht… Ich hatte immer im Kopf, dass ich mich Ende des letzten Jahres intensiver mit meinem Smartphone auseinandergesetzt habe. Aber als ich eben in meinem Archiv nachschaute, stellte ich fest, dass ich den letzten Artikel dann doch ein Jahr früher, nämliche Ende 2015 geschrieben habe. Seitdem hat sich ziemlich viel in meinem Umgang mit meinem Mobiltelefon geändert:

Über das erkennen der eigenen Bedürfnisse – Teil 2

Heute nun der etwas längere Rest von dem Artikel. Wer nicht alles lesen mag, kann auch einfach nur die letzten Abaätze lesen…

Ich fahre also wirklich wesentlich besser, wenn ich mir einen PC-Tower unter den Schreibtisch stelle, als einen Laptop als Hauptrechner zu nutzen. Und es gibt viele Vorteile eines Desktop-PCs gegenüber einem Laptop:

  • Leistung: Die Leistung eines Desktop-PCs ist wesentlich höher als die eines Laptops. Ich bekomme für weniger Geld wesentlich mehr Power.

Über das Erkennen der eigenen Bedürfnisse – Teil 1

Diesen Text habe ich in zwei Teile aufgeteilt, da ich denke, dass er sich so besser lesen kann. Auch wenn er teilweise sehr techniklastig erscheint, so hat aber grade das Ende einen Bezug zu Minimalismus. Wen der Rest nicht interessiert, kann im nachfolgenden Text einfach die letzten Zeilen lesen…

Wie im letzten Text erwähnt, habe ich, was meine Videos angeht, ein bisschen mit der Technik zu kämpfen. Wobei ein nicht erwähnter Teil ein von mir selbst initiierter Kampf ist. Es geht nämlich um den Rechner als solchen.

Privatsphäre vs. Bequemlichkeit

Durch die ZDF-Doku „Manipuliert“, in der Sascha Lobo aufzeigt, wie uns Inhalte im Internet „manipulieren“, bin ich auf das Thema Datenschutz und Privatsphäre gekommen.
Wir wissen spätestens nach den Enthüllungen von Edward Snowden, wie wir und unsere Daten ausspioniert werden. Nachdem wir aber fassungslos diese Fakten aufgenommen und verarbeitet haben, passierte nicht wirklich etwas in unseren Köpfen. Das Datensammeln geht unvermindert weiter und es werden jeden Tag mehr Daten eroben und verarbeitet. Wir scheinen dies als unveränderlich hingenommen zu haben.
Denn anders kann ich es mir nicht erklären, warum wir, mich eingeschlossen, so leichtsinnig, vor allem aber freiwillig Daten über uns und unser Verhalten an private Unternehmen weitergeben.

Warum wir nicht mehr, sondern weniger Apps brauchen…

In der vergangenen Woche zeigte Apple auf der WWDC einen kleinen Imagefilm für deren Appentwicklung. In dem Video zieht ein neuer Mitarbeiter von Apple den Stecker einer Serverfarm, was zur Folge hat, dass sämtliche Apps auf den Smartphones gelöscht werden. Die Folge ist eine Apokalypse. Da das Video nur 3 Minuten geht, habe ich es einmal in diesen Beitrag eingefügt.

Der kleine Film zeigt als Folge einer „Appokalypse“, wie die Menschheit ohne Apps und Smartphones im Chaos versinkt: