Autor: Daniel

Podcast-Empfehlung: Wie andere die heutigen Medien wahrnehmen

Nachdem ich den letzten Artikel über Mediennutzung online gestellt habe, erschien am gestrigen Sonntag die neuste Folge des Auf-ein-Bier-Podcasts. Eigentlich ein Gaming-Podcast, besprechen Andre Peschke und Jochen Gebauer in der ersten Stunde der Folge 123 „Kauft mehr schlechte Spiele“ genau das, was ich im letzten Text ansprach.

Wer nicht am Gaming interessiert ist, kann nach ca. 55 abschalten. Ich fand es aber interessant zu hören, dass ich nicht allein mit meiner Wahrnehmung stehe, sondern die ein allgemeineres Phänomen zu sein schein…

Mediennutzung heute und warum es kaum noch Spaß macht…

Mediennutzung ist heute für mein nicht mehr wirklich einfach. Zu viele billige Inhalte kollidieren mit wenig Zeit und begrenzter, irgendwie immer weniger werdender Aufmerksamkeit. Aber warum ist das so?

Ich kann mir das nur so erklären, dass das Internet und „smarte“ Geräte die Nutzung der Medien stark verändert haben. Wir werden mit einer schier unendlichen Anzahl an den verschiedensten Text-, Bild-, Audio- und Videoinhalten bombardiert, dass wir gar nicht wissen, wie wir dies alles konsumieren sollen. Ein Thema, war mich ja schon seit Jahren begleitete und auch hier immer wieder Thema war.

Meine Smartphonenutzung 2017

Wie die Zeit vergeht… Ich hatte immer im Kopf, dass ich mich Ende des letzten Jahres intensiver mit meinem Smartphone auseinandergesetzt habe. Aber als ich eben in meinem Archiv nachschaute, stellte ich fest, dass ich den letzten Artikel dann doch ein Jahr früher, nämliche Ende 2015 geschrieben habe. Seitdem hat sich ziemlich viel in meinem Umgang mit meinem Mobiltelefon geändert:

Über das erkennen der eigenen Bedürfnisse – Teil 2

Heute nun der etwas längere Rest von dem Artikel. Wer nicht alles lesen mag, kann auch einfach nur die letzten Abaätze lesen…

Ich fahre also wirklich wesentlich besser, wenn ich mir einen PC-Tower unter den Schreibtisch stelle, als einen Laptop als Hauptrechner zu nutzen. Und es gibt viele Vorteile eines Desktop-PCs gegenüber einem Laptop:

  • Leistung: Die Leistung eines Desktop-PCs ist wesentlich höher als die eines Laptops. Ich bekomme für weniger Geld wesentlich mehr Power.

Über das Erkennen der eigenen Bedürfnisse – Teil 1

Diesen Text habe ich in zwei Teile aufgeteilt, da ich denke, dass er sich so besser lesen kann. Auch wenn er teilweise sehr techniklastig erscheint, so hat aber grade das Ende einen Bezug zu Minimalismus. Wen der Rest nicht interessiert, kann im nachfolgenden Text einfach die letzten Zeilen lesen…

Wie im letzten Text erwähnt, habe ich, was meine Videos angeht, ein bisschen mit der Technik zu kämpfen. Wobei ein nicht erwähnter Teil ein von mir selbst initiierter Kampf ist. Es geht nämlich um den Rechner als solchen.

Stand der Dinge – August 2017

Es ist nicht so, dass mir die Themen ausgehen würden. Vielmehr ist das Gegenteil der Fall: Während ich vor einem Jahr noch genau damit zu kämpfen hatte, so schwirren mir heute so viele Themen im Kopf herum, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll. Und das hindert mich wiederum daran, mich einfach hinzusetzen und zu schreiben. In den letzten Wochen habe ich mir so viele Gedanken um einen roten Faden meiner Texte gemacht, dass ich einfach nix geschrieben habe.

Warum finanzielle Freiheit nichts mit Geld zu tun hat…

Seit einiger Zeit wir eine neue Sau durchs Internet getrieben: Die sogenannte „finanzielle Freiheit“. Vor allem Finanzblogger werden nicht müde, dieses hypothetische Konstrukt zu propagieren. Dabei zweckentfremden sie gerne spezifische Bereiche des Minimalismus.

Anhänger des Konstruktes der finanziellen Freiheit teilen diese in drei Bereich auf:

  1. Viel Geld verdienen, am besten natürlich passiv, also ohne ständig Zeit in Geld tauschen zu müssen.
  2. Daneben Konsum und Ausgaben so gut es geht reduzieren um
  3. das Geld in Finanzprodukte zu investieren und „für sich arbeiten zu lassen“.

Privatsphäre vs. Bequemlichkeit

Durch die ZDF-Doku „Manipuliert“, in der Sascha Lobo aufzeigt, wie uns Inhalte im Internet „manipulieren“, bin ich auf das Thema Datenschutz und Privatsphäre gekommen.
Wir wissen spätestens nach den Enthüllungen von Edward Snowden, wie wir und unsere Daten ausspioniert werden. Nachdem wir aber fassungslos diese Fakten aufgenommen und verarbeitet haben, passierte nicht wirklich etwas in unseren Köpfen. Das Datensammeln geht unvermindert weiter und es werden jeden Tag mehr Daten eroben und verarbeitet. Wir scheinen dies als unveränderlich hingenommen zu haben.
Denn anders kann ich es mir nicht erklären, warum wir, mich eingeschlossen, so leichtsinnig, vor allem aber freiwillig Daten über uns und unser Verhalten an private Unternehmen weitergeben.

Warum wir nicht mehr, sondern weniger Apps brauchen…

In der vergangenen Woche zeigte Apple auf der WWDC einen kleinen Imagefilm für deren Appentwicklung. In dem Video zieht ein neuer Mitarbeiter von Apple den Stecker einer Serverfarm, was zur Folge hat, dass sämtliche Apps auf den Smartphones gelöscht werden. Die Folge ist eine Apokalypse. Da das Video nur 3 Minuten geht, habe ich es einmal in diesen Beitrag eingefügt.

Der kleine Film zeigt als Folge einer „Appokalypse“, wie die Menschheit ohne Apps und Smartphones im Chaos versinkt:

Wie man die wirklich eigenen Wünsche und dahinterliegende Motive erkennt

Seit Jahren habe ich den Wunsch, in eine bestimmte Region Deutschland zu ziehen. Nach zwei gescheiterten Versuchen in den letzten beiden Jahren nehme ich aktuell wieder einmal einen Anlauf.

Warum ist dieses Vorhaben für mich so schwierig?

Nun… Ich habe mir eine Region ausgesucht, die ziemlich genau 800km von meinem jetzigen Wohnort entfernt liegt. Warum genau dort? Einfach weil ich mit diesem Ort ein Lebensgefühl und eine bestimmte Lebensweise verbinde, die ich hier im Ruhrgebiet nicht wirklich umsetzen kann. Ich will näher an und mit der Natur wohnen und leben, dabei aber nicht auf „die Zivilisation“, also eine größere Stadt, verzichten. Schon oft habe ich davon geschwärmt, wie toll ich die Vorstellung von einer kleinen Hütte auf einem Berg oder, a la Thoreau, im Wald finde. Dabei glaube ich aber nicht, dass diese romantische Vorstellung in der Realität genauso erquickend wäre, wie ich es mir in schönen Bildern ausmalen kann…