Autor: Daniel

Darum gibt es all das Zeug…

Der folgende Text könnte ironisch gemeint sein. Könnte… Aber das soll jeder selbst entscheiden…


Immer diese Minimalisten! So entdeckte ich doch vor einigen Tagen Posts auf Twitter, welche sich anmaßen, Kritik an wirklich innovativen und tollen Produkten zu üben. So schrieb Frau DingDong in Ihrem Blog über einen innovativen Entsafter sowie einen wirklich smarten Salzstreuer.

Nachdem ich mir die Produktvideos beider Produkte angesehen habe, kann ich Ihre Kritik absolut nicht nachvollziehen. Ich mein, warum sollte ein Entsafter oder ein Salzstreuer auch ohne das Internet funktionieren? Ich mein, wie soll denn sonst zukünftig überwacht werden, ob ein Krankenkassenpatient zu viel Salz zu sich nimmt?? Außerdem leuchtet der Salzstreuer in schönen Farben! Ich mein, ist ein bisschen Farbe im grauen Alltag denn nicht etwas schönes???

Warum wohnen ohne Besitz verdammt teuer ist…

In der Ausgabe 31/2017 des Wochenmagazins Focus, welches ich in meiner Bücherei bekommen habe, gibt es in der Titelstory um das Thema Geld. „Psychologie des Wohlstandes – Wie Geld unser Leben steuert“ lautet der etwas reißerische Titel. Das sich dieses Thema nicht auf den wenigen Seiten für die Titelgeschichte würde vollends zusammenfassen lassen, war mir schon vor dem Lesen klar. Trotzdem fasst der Artikel aber wesentliche Punkte zusammen und verweist auf weitere Literatur, die auch ich zu diesem Thema sehr empfehlen kann. Wie zum Beispiel „Erst denken, dann zahlen – Die Psychologie des Geldes und wie wir sie nutzen können“ von Claudia Hammond* oder die Bücher von Greta Taubert „Apokalypse Jetzt*“ sowie „Im Club der Zeitmillionäre*“.

Gelesen: Amish für Anfänger von Nancy Sleeth

Die Amish sind eine Glaubensgemeinschaft von sehr einfach lebenden Menschen in den USA. Sie versorgen sich größten Teils selbst und stehen der modernen Technik sehr kritisch gegenüber. So sind sie beispielsweise nicht an das Stromnetz angeschlossen und besitzen selbst keine Autos, sondern nutzen auch heute noch Pferdekutschen. Viele, grade in den USA selbst, mögen diese Art zu leben belächeln. Aber kann zivilisiert, aber einfacher Leben als die Amish?

Podcast-Empfehlung: Wie andere die heutigen Medien wahrnehmen

Nachdem ich den letzten Artikel über Mediennutzung online gestellt habe, erschien am gestrigen Sonntag die neuste Folge des Auf-ein-Bier-Podcasts. Eigentlich ein Gaming-Podcast, besprechen Andre Peschke und Jochen Gebauer in der ersten Stunde der Folge 123 „Kauft mehr schlechte Spiele“ genau das, was ich im letzten Text ansprach.

Wer nicht am Gaming interessiert ist, kann nach ca. 55 abschalten. Ich fand es aber interessant zu hören, dass ich nicht allein mit meiner Wahrnehmung stehe, sondern die ein allgemeineres Phänomen zu sein schein…

Mediennutzung heute und warum es kaum noch Spaß macht…

Mediennutzung ist heute für mein nicht mehr wirklich einfach. Zu viele billige Inhalte kollidieren mit wenig Zeit und begrenzter, irgendwie immer weniger werdender Aufmerksamkeit. Aber warum ist das so?

Ich kann mir das nur so erklären, dass das Internet und „smarte“ Geräte die Nutzung der Medien stark verändert haben. Wir werden mit einer schier unendlichen Anzahl an den verschiedensten Text-, Bild-, Audio- und Videoinhalten bombardiert, dass wir gar nicht wissen, wie wir dies alles konsumieren sollen. Ein Thema, war mich ja schon seit Jahren begleitete und auch hier immer wieder Thema war.

Meine Smartphonenutzung 2017

Wie die Zeit vergeht… Ich hatte immer im Kopf, dass ich mich Ende des letzten Jahres intensiver mit meinem Smartphone auseinandergesetzt habe. Aber als ich eben in meinem Archiv nachschaute, stellte ich fest, dass ich den letzten Artikel dann doch ein Jahr früher, nämliche Ende 2015 geschrieben habe. Seitdem hat sich ziemlich viel in meinem Umgang mit meinem Mobiltelefon geändert:

Über das erkennen der eigenen Bedürfnisse – Teil 2

Heute nun der etwas längere Rest von dem Artikel. Wer nicht alles lesen mag, kann auch einfach nur die letzten Abaätze lesen…

Ich fahre also wirklich wesentlich besser, wenn ich mir einen PC-Tower unter den Schreibtisch stelle, als einen Laptop als Hauptrechner zu nutzen. Und es gibt viele Vorteile eines Desktop-PCs gegenüber einem Laptop:

  • Leistung: Die Leistung eines Desktop-PCs ist wesentlich höher als die eines Laptops. Ich bekomme für weniger Geld wesentlich mehr Power.

Über das Erkennen der eigenen Bedürfnisse – Teil 1

Diesen Text habe ich in zwei Teile aufgeteilt, da ich denke, dass er sich so besser lesen kann. Auch wenn er teilweise sehr techniklastig erscheint, so hat aber grade das Ende einen Bezug zu Minimalismus. Wen der Rest nicht interessiert, kann im nachfolgenden Text einfach die letzten Zeilen lesen…

Wie im letzten Text erwähnt, habe ich, was meine Videos angeht, ein bisschen mit der Technik zu kämpfen. Wobei ein nicht erwähnter Teil ein von mir selbst initiierter Kampf ist. Es geht nämlich um den Rechner als solchen.

Stand der Dinge – August 2017

Es ist nicht so, dass mir die Themen ausgehen würden. Vielmehr ist das Gegenteil der Fall: Während ich vor einem Jahr noch genau damit zu kämpfen hatte, so schwirren mir heute so viele Themen im Kopf herum, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll. Und das hindert mich wiederum daran, mich einfach hinzusetzen und zu schreiben. In den letzten Wochen habe ich mir so viele Gedanken um einen roten Faden meiner Texte gemacht, dass ich einfach nix geschrieben habe.

Warum finanzielle Freiheit nichts mit Geld zu tun hat…

Seit einiger Zeit wir eine neue Sau durchs Internet getrieben: Die sogenannte „finanzielle Freiheit“. Vor allem Finanzblogger werden nicht müde, dieses hypothetische Konstrukt zu propagieren. Dabei zweckentfremden sie gerne spezifische Bereiche des Minimalismus.

Anhänger des Konstruktes der finanziellen Freiheit teilen diese in drei Bereich auf:

  1. Viel Geld verdienen, am besten natürlich passiv, also ohne ständig Zeit in Geld tauschen zu müssen.
  2. Daneben Konsum und Ausgaben so gut es geht reduzieren um
  3. das Geld in Finanzprodukte zu investieren und „für sich arbeiten zu lassen“.