Ernährung, Konsum
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Dokus über Lebensmittelverschwendung

Aktuell gibt es in der ARD-Mediathek zwei Dokumentationen über Lebensmittelverschwendung, auf die ich hier an dieser Stelle hinweisen möchte.

Zum einen die Doku Die Ernährungskünstler – Essen ohne Geld, in der drei Menschen und ihre Wege vorgestellt werden, günstig bis kostenlos an Nahrungsmittel zu kommen.

Daneben gibt es auch den 88 minütigen Dokumentarfilm Taste the waste – Irrsinn Lebensmittelverschwendung zu sehen.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Schauen!

5 Kommentare

  1. Peter sagt

    besten Dank für die Links!
    Der Lebensmittelverschenkende EDEKA befindet sich direkt in meiner Nähe, hab bisher noch nie davon gehört.

  2. Taste the waste sah ich neulich in der ARD-Mediathek. Es ist wirklich erschreckend und traurig, wie mit den Lebensmitteln umgegangen wird.

    In meinen Augen tragen vor allem die verwöhnten Verbraucher (wir), sinnlose Vorschriften und Konzerne hier die Verantwortung. Denn diese Parteien könnten in meinen Augen am einfachsten und schnellsten etwas daran ändern.

    Die wirklich Leidtragenden sind vor allem Tiere und die Menschen, die nicht die Möglichkeit haben sich gegen dieses System aufzulehnen.

    Viele Grüße
    Marco

    • Ich denke, da hast du recht. Wir haben in den letzten Jahrzehten die Wertschätzung für unsere Lebensmittel verloren. Alles ist immer verfügbar und dazu auch noch schön billig. Es gab mal Zeiten, da hat ma 40-50% seines Einkommens für Lebensmittel ausgeben müssen. Heute sind es zwischen 10 und 20%.

  3. Ich lasse Zigaretten und Hund weg statt Obst sammeln zu müssen. Letztes Jahr hat mir eine Nachbarin 4 Äpfel auf den Zaun gelegt, die auf ihr Grundstück gekugelt waren vom Baum des Nachbarn. Erst hab ich mich gefreut. Bis ich sie mir angesehen habe. So was kann ich nicht essen. Hab mich gefragt, ob ich die Äpfel jetzt heimlich entsorgen muss, ohne Lärm mit dem Mülltonnendeckel zu machen. Fand die Situation witzig. Hab die Äpfel dann einfach normal laut in die Biotonne geworfen. Später hab ich die Nachbarin gefragt. Ja, hat sie gehört und es sich schon gedacht.

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