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Türchen 6 – Was will ich unbedingt noch loswerden?

Vor etwa einer Woche war ich bei Gabi von achtsame-lebenskunst.de zu Gast. Und wie ich den zahlreichen und immer wiederkehrenden Nachfragen nach einer Roomtour entnehmen kann, bin ich nicht der Einzige, der sich dafür interessiert, wie Minimalisten so leben. Und im Gegensatz zu meiner Wohnung sieht es bei Gabi auch so aus, wie man es bei einer Minimalistin erwarten würde.

Davon bin ich nicht unbedingt weit entfernt. Aber dennoch würde meine Wohnung eher als „normal“, durchgehen. Ich sage immer: Die Schränke sind leer, aber es ist trotzdem unordentlich. Aber warum ist das so?

Kein Bett?

Türchen 5 – Mein Minimalismus-Traum

Wie sähe mein Minimalismus-Traumleben aus? Darum geht es hinter dem fünften Türchen des Minimalismus-Adventskalenders.

Hier gelangst du zum Video!

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Hier findest Du weitere Beiträge von:

Keri-Chaotic: kerichaotic.jimdo.com
Michael: www.minimalimus-leben.de

Wenn du auch einen Text zum heutigen Thema des Advendskalenders geschrieben hast, dann verlinke ihn bitte in einem Kommentar unter dem Beitrag. Ich werde deinen Post dann ebenfalls hier im Beitrag verlinken.

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Türchen 4 – Was ich bis heute noch nicht ausgemistet habe

Hat vielleicht auch der „älteste“ Minimalist vielleicht etwas, was er noch nicht ausgemietet hat? Diese Geheimnis lüftet sich hinter Türchen 4 des Minimalismus-Adventskalenders.

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Türchen 3 – Erst ausgemistet, dann wieder gekauft?

Eines der größten Ängste beim Ausmisten ist für sehr viel Menschen der Gedanken, dass man etwas loslässt, was man später vielleicht ja noch einmal würde gebrauchen können. Mir ging es damals, als ich mit dem Ausmisten angefangen habe nicht anders.

Schnell merkte ich, dass sich das Ausmisten bei dem meisten Menschen in Wellen bewegt. Denn kaum jemand kann beim ersten Durchgehen seines Besitzes wirklich entscheiden, was wirklich noch notwendig ist und was nicht.

Türchen 2 – Tipps für Minimalismus-Anfänger

Hinter dem zweiten Türchen des Adventskalenders verbergen sich ein paar Ausmisttipps für Anfänger.

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Türchen 1 – Was ist für mich Minimalismus?

Hinter dem heutigen ersten Türchen verbirgt sich gleich die wohl grundlegendste Frage des Minimalismus. Was genau ist eigentlich Minimalismus?

Die Meisten werden heute, durch das mittlerweile recht hohe Medieninteresse an dem Thema, ein durch eben diese Medien geprägtes Bild habe. Aber Minimalismus bedeutet nicht, mit nur 100 Teilen zu leben. Es bedeutet auch nicht, auf alles verzichten zu müssen. Oder arm leben zu müssen.

Definition des Minimalismus

Minimalismus bezieht sich im Grunde einzig und alleine um die Dinge, mit denen wir uns umgeben. Da heute viele Menschen der westlichen Welt die Erfahrung machen, dass ihnen ihre Besitztümer über den Kopf wachsen, ist der Wunsch nach einem Weniger immer großer geworden.

Stand der Dinge – November 2017

Inhalt des heutigen Posts:

 

Tja, das Jahr neigt sich dem Ende. Und auch wenn hier auf dem Blog nicht allzuviel passiert, hat sich doch eine Menge getan. Vor allem in den letzten Wochen.

YouTube

Bereits vor etwa einem Jahr habe ich testweise mal ein Video produziert, einen YouTube-Kanal zum Blog erstellt und das Video hochgeladen. Dabei war ich alles andere als zufrieden damit. Da ich durch einen Wald lief, wackelte das Bild, der Ton war nicht so, wie ich ihn haben wollte und frei über ein Thema zu sprechen empfand ich als ziemlich schwierig. Deswegen beließ ich es erstmal bei diesem einem Video.

Was wirklich smarte Technologie wäre

Zum ersten Mal kam mir der Begriff des Smartphones im Jahr 2004 unter. Nämlich genau dann, als ich mein erstes Mobiltelefon bekam, für welches damals der Begriff verwendet wurde: das Nokia 3650.

„Smart“ war dieses Telefon, weil es als eines der ersten Telefone mit dem Betriebssystem Symbian OS ausgeliefert wurde, welches das installieren von Programmen erlaubte. Natürlich nicht über einen integrierten Store oder Ähnliches. Und es konnte sich via WAP mit dem Internet verbinden. Aber viel mehr, als sich für viel Geld einen Wetterbericht in Textform anzuschauen, war nicht möglich oder viel zu teuer …

Identitätsdiebstahl

Gestern morgen rief mich eine Kredit- und Darlehensfirma an und erkundigte sich, ob ich mich mit diesem Blog bei ihnen um eine Teilnahme an ihrem Partnerprogramm bewerben würde. Jeder, der diesen Blog nur kurz überfliegt, wird feststellen, dass es hier niemals Vorschläge für Kredite oder ähnliches geben wird. Woher kam also diese Anmeldung?

Nun… Irgendjemand hat sich die Daten aus meinem Impressum geschnappt und meldete sich wohl bei etlichen Partnerprogrammen an. Denn der Anruf blieb kein Einzelfall. Einzig die eMail-Adresse wurde in die von mir nicht genutzt Adresse d_siewert@web.de geändert.

Darum gibt es all das Zeug…

Der folgende Text könnte ironisch gemeint sein. Könnte… Aber das soll jeder selbst entscheiden…


Immer diese Minimalisten! So entdeckte ich doch vor einigen Tagen Posts auf Twitter, welche sich anmaßen, Kritik an wirklich innovativen und tollen Produkten zu üben. So schrieb Frau DingDong in Ihrem Blog über einen innovativen Entsafter sowie einen wirklich smarten Salzstreuer.

Nachdem ich mir die Produktvideos beider Produkte angesehen habe, kann ich Ihre Kritik absolut nicht nachvollziehen. Ich mein, warum sollte ein Entsafter oder ein Salzstreuer auch ohne das Internet funktionieren? Ich mein, wie soll denn sonst zukünftig überwacht werden, ob ein Krankenkassenpatient zu viel Salz zu sich nimmt?? Außerdem leuchtet der Salzstreuer in schönen Farben! Ich mein, ist ein bisschen Farbe im grauen Alltag denn nicht etwas schönes???