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Stand der Dinge – März 2016

by moise_theodor/pixabay.com

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Nach einer so langen Zeit ist der ersten Blogpost nach einer Pause der Schwerste. Seit Wochen schreibe ich hin und her, finde aber doch nicht die richtigen Worte und ein passendes Thema. Deshalb habe ich beschlossen, einfach drauf loszuschreiben. Besser, als es noch weiter aufzuschieben.

Was ist in der Zwischenzeit passiert?

Ich habe mich viel mit meiner Gesundheit und dem Thema Umzug beschäftigt. Über meine Gesundheit möchte ich hier eigentlich keine Worte verlieren. Nur soviel: Es ist schon lange so und wird sich auch noch eine ganze Weile hinziehen. Und genau aus diesem Grund kann ich auch meinen schon sehr lange geplanten Umzug noch nicht wirklich angehen. Zu viele offene Fragen und zu viele vermeintliche Hindernisse. Ich hoffe, dass ich dies aber bis Ende des Sommers mehr oder weniger geregelt habe. Somit habe ich nun auch ein ganz neues Projekt… =)

Smartphonenutzung – Wie ich mehr Ruhe trotz Smartphone habe

Nachdem ich an einem Samstagmorgen wach werde, greife ich als Erstes zu meinem Smartphone. Einfach um zu schauen, zu welcher Uhrzeit ich grade wach geworden bin. Oft lachten mich dann schon unzählige Benachrichtigungen an. WhatsApp, Facebook und Co. wollten meine Aufmerksamkeit.

Aber muss das sein?

Muss ich bei jeder Benachrichtigung direkt auf mein Handy schauen, weil mich das Vibrieren dazu verleitet? Eigentlich ja nicht. Eigentlich. Aber der vertraute Ton des Vibrationsmotors ließ mich viel zu oft meine Tätigkeit unterbrechen und auf’s Handy schauen.
Vor etwa einem Monat reichte es mir und ich wollte daran etwas verändern. Nachdem ich mehrfach beim Lesen einen Abschnitt neu beginnen musste, weil mich eine Benachrichtigung aus dem Lesefluss gezogen hatte, beschloss ich, mir erstmal einen Überblick zu verschaffen, wie ich überhaupt mein Handy nutze. Ohne es zu wissen, machte ich so den ersten Schritt hin zu einer ruhigen Smartphonennutzung.

No-Spending-November

Vor zwei Tagen stieß ich auf einen Tweet vom Apfelmädchen, die einen No-Spending-Monat ausrief. Es geht darum, einen ganzen Monat lang zu versuchen, nichts zu kaufen.

Grade der November bietet sich dafür sehr gut an. Die Vorweihnachtszeit beginnt und viele Menschen verfallen wieder in den Konsumrausch der Feiertage.
Als Kind fand ich das natürlich ganz toll. All die vielen strahlenden Spielzeuge in den Geschäften faszinierten und verzauberten mich.
Heute sehe ich die ganze Schenkerei sehr skeptisch. Ich habe nichts gegen Geschenke, aber heute ist dies so dermaßen übertrieben, dass es schon fast grotesk wirkt.
Dazu kommt, dass ich eigentlich keine wirklichen Wünsche habe. Seitdem ich mein eigenes Geld verdiene, kann ich mir eigentlich jeden Wunsch selbst erfüllen. Und wenn ich dies nicht tue, dann aus dem Grund, dass es einfach keinen Grund gibt, mir die entsprechende Sache zu kaufen.

Kleines Update

Leider ist es mir im Moment nicht möglich, den Veröffentlichungarhythmus der letzten Wochen fortzuführen. Deswegen gab es auch gestern nicht den nächsten Raum der minimalistischen Wohnung.
Ich werde aber versuchen, jedes Wochenende zumindest einen Beitrag zu veröffentlichen. Sollte ich nicht direkt auf Kommentare oder Feedback antworten können, bitte ich das zu entschuldigen. Ich versuche aber alles nachzuholen.

Ich wünsche Euch allen einen schönen Herbst!
Euer Daniel

gegessen: der „McB“

Verpackung des McBGestern war es soweit: Ich war unterwegs und hatte Hunger. Und dann tauchte das Symbol dieser großen Burgerkette vor mir im dunkeln der Autobahn auf. Diese hat nun seit einiger Zeit einen Burger, der aus Biofleisch hergestellt wird. Zwar hatte ich nicht die Hoffnung, dass es sich dabei um ein revolutionäres Produkt handeln würde, aber dennoch ließ ich mich von der flächendeckenden Werbung verleiten. Ich parkte meinen kleinen Wagen auf dem Parkplatz davor und betrat das Lokal.
Dort bestelle ich dann den besagten „McB“. Mit 5,49€ war es der mit Abstand teuerste Burger in diesem Schnellrestaurant. Aber wenn man vernünftige Qualität haben will, muss man halt auch etwas tiefer in die Tasche greifen. Positiv zu bemerken ist, dass der Burger frisch hergestellt wurde und nicht schon fertig darauf wartete, verkauft zu werden.

minimalistisches Wohnzimmer

Im zweiten Teil der Artikelserie über minimalirisches Wohnen, möchte ich mich heute mit dem Wohnzimmer beschäftigen. Dabei weiß ich natürlich, dass viele auch kein gesondertes Wohnzimmer haben, sondern nur einen Teil des Raumes dafür nutzen. Die hier beschriebenen Tipps sollen aber sowohl für ganze Zimmer als auch nur für einen Teilraum gelten.