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Warum Altes nicht immer schlechter ist…

sony-walkman-mz-n510Im Sommer bin ich mehr durch Zufall auf das Thema Retro-Videospiele gestoßen. Aus Neugier besuchte ich die Retrobörse in Bochum Anfang September und war begeistert.

Es wurde eine Art Nostalgiegefühl in mir getriggert. Ausgelöst durch die vielen Konsolen und Spiele, die mich in meiner Kindheit umgaben. Allerdings dachte ich zu diesem Zeitpunkt, dass Retrogames und -konsolen ja verdammt teuer sein müssen. Dies wurde teilweise auch durch die Preise auf der Börse bestätigt.

Stand der Dinge – Oktober 2016

Lela-Katze

Meine Lela-Katze

Lang, lang ist es her. Mal wieder. Es kommt mir oft gar nicht so lang vor, aber meinen letzten Artikel hier habe ich noch vor dem Sommer geschrieben. Jetzt hat der Herbst Einzug gehalten und die Tage werden wieder kürzer anstatt länger.

Michael und ich haben uns bereits in der aktuellen Folge des Minimalismus-Podcasts drüber unterhalten, wie schwer die ganze Sache geworden ist. Damit meine ich nicht das Schreiben, sondern das Thema Minimalismus selbst. Wir sind bereits alte Hasen in dem Bereich, der Glanz und die Spannung des Neuen ist schon lange versiegt. Nicht, dass das Thema seinen Reiz verloren hat. Aber der Aktionismus des Anfangs fehlt natürlich.

Warum ich wieder gedruckte Bücher lese

gedruckte BücherIn den Anfängen dieses Blogs hatte ich noch keinen eReader. Alles, was ich gelesen habe, fand den Weg als gedruckte Bücher zu mir. Aber als dann die eReader eines großen Internetkaufhauses erschwinglich wurden, griff ich auch zu und war begeistert. Dazu habe ich auch hier im Blog schon ein paar Zeilen schrieben.

Bis heute habe ich meinen eReader fast täglich in der Hand. Er ist leicht (im Vergleich zu dicken Büchern), nimmt keinen Platz weg (im Gegensatz zu den vielen Büchern im Bücherregal), ist einfach zu bedienen und eröffnet mir den Zugang zur Welt der Selfpublisher.

Über den Tod und das Leben davor

Holzkreuz mit HerzVor einigen Tagen habe ich im Kino den Film „Der geilste Tag“ gesehen. Es handelt sich dabei um eine Komödie mit zwei todkranken Männern in den 30ern, die vor ihrem Tod noch ihren „geilsten Tag“ erleben wollen. Der Streifen ist trotz des ernsten Themas sehr fröhlich gehalten und hinterlässt auch eigentlich kein schlechtes Gefühl beim verlassen des Kinos.

Mich jedoch stimmt das Thema Tod immer sehr, sehr nachdenklich. So drehten sich schon während des Films meine Gedanken.
Ich denke, in unserer aktuelle Gesellschaft wird das Thema Krankheit, Streben und Tod allgemein sehr gut verdrängt. Eine Auseinandersetzung mit dem Thema findet aus meiner Sicht nur sehr begrenzt statt.
Stattdessen lassen wir uns voll von unserem Alltag einnehmen und lenken uns mit Arbeit, Freizeitstress und Konsum wunderbar ab. Und vergessen so, die richtigen Fragen zu stellen.

Warum ich ein einfaches Leben führe

Villa am MeerAm 05. April postete ich auf meiner Facebook-Seite den Link zu einem Artikel von Marco, bei dem es darum gibt, warum er sich nicht vorstellen kann, Immobilien zu besitzen. Eine Leserin kommentierte diese Facebook-Post wie folgt:

„Dafür besitzen die Superreichen Trendmacher um so mehr Villen am Meer
und lachen über freiwillig Besitzlosen.“

Irgendwie wusste ich nicht, wie ich auf diesen Kommentar in ein paar kurzen Sätzen antworten sollte. Marco stellte sich dieser Aussage und schrieb darüber in seinem letzten Blogbeitrag.

Dokus über Lebensmittelverschwendung

Aktuell gibt es in der ARD-Mediathek zwei Dokumentationen über Lebensmittelverschwendung, auf die ich hier an dieser Stelle hinweisen möchte.

Zum einen die Doku Die Ernährungskünstler – Essen ohne Geld, in der drei Menschen und ihre Wege vorgestellt werden, günstig bis kostenlos an Nahrungsmittel zu kommen.

Daneben gibt es auch den 88 minütigen Dokumentarfilm Taste the waste – Irrsinn Lebensmittelverschwendung zu sehen.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Schauen!

Minimalismusstammtisch Essen/Ruhrgebiet

Minimalismus-Stammtisch Essen Ruhrgebiet breitIn In Essen wird es am Tag der Arbeit, also den 01. Mai, auch wieder einen Stammtisch geben.

Wann? Sonntag, 01.05.2016, ab 14.00 Uhr

Wo? Unperfekthaus in Essen, Informationen zur Anfahrt erhaltet ihr hier.

Ansprechpartner? Bei Fragen und zur Anmeldung könnt ihr euch an mich über das Kontaktformular oder per eMail an derschlichte (ät) gmail com wenden. Auf Facebook gibt es auch eine entsprechende Veranstaltung.

Wir wünschen allen Teilnehmern viel Spaß und gute Gespräche.

Beitragsbild: aufgenommen von karl chor, gefunden auf Unsplash.com

Wie ich meine Finanzen im Überblick behalte

Im letzten Artikel habe ich kurz meine aktuelle Situation meiner Finanzen geschildert. Heute möchte ich Euch mein System vorstellen, welche ich in den letzten 10 Jahren für mich erarbeitet habe. Natürlich ist dieses System nicht star, aber die Grundzüge sind seit Jahren die gleichen und funktionieren sowohl mit einem normalen, als auch mit einem niedrigen Einkommen. Wobei Not ja bekanntermaßen erfinderisch macht, weswegen ich sagen würde, dass es grade bei wenig Geld sehr gut funktioniert.

Regelmäßige Ausgaben

Die regelmäßigen Ausgaben werden in einer Exceltabelle aufgeführt, in der ich nachhalte, wann diese vom Konto abgebucht werden. So weiß ich schon am Monatsanfang, wie viel Geld am Ende am Monat übrig bleiben sollteeines von zwei separaten Sparkonten.