Wohnen
Kommentare 40

Lebe ich wirklich dort, wo ich leben will?

by dorena-wm /flickr.com

by dorena-wm /flickr.com

Immer wieder denken wir über die Dinge und Verhältnisse in unserem Leben nach. Wohin wir in den Urlaub fahren sollen, wie wir uns ernähren, ob ich wirklich ein Auto brauche und vieles mehr?
Auffällig ist aber, dass die meisten Menschen sich nie so richtig Gedanken über den Ort machen, an dem sie leben. Es ist einfach, wie es ist.

Aber wer bestimmt den Ort des eigenen Lebens?

Die wenigsten von uns wählen ihren Wohn- und vor allem Lebensort aktiv, sondern werden von außen dazu gebracht. Erst einmal bestimmt die Geburt den Wohnort für viele Jahre. Wenn die Zeit gekommen ist, werden wir in der Regel durch eine Ausbildung, sei es betrieblich oder durch ein Studium, an einen Ort gebannt. Oft, ohne die Möglichkeit, diesen Frei zu wählen. Danach bestimmt meist der Job, wo wir uns niederlassen. Mit etwas Glück mischt vielleicht auch die Liebe irgendwann einmal bei der Entscheidung mit.

Aber sind das wirklich freie Entscheidungen?

Wenige machen sich wirklich Gedanken darüber, wo sie gerne leben würde. Natürlich sagt man im Urlaub schnell einmal den Spruch „hier würde ich aber gerne Leben“. Oder aber es wird sich über die fehlende Natur, zu viel Verkehr oder andere Dinge aufgeregt.
Vielmehr wird sich mit dem Ort arrangiert, an den man gestrandet ist.

Aber haben wir nicht die Wahl?

Haben wir nicht auch die Wahl uns den Ort, an den wir wirklich Leben wollen, auszusuchen?
Ich bin immer fasziniert, wenn ich in amerikanischen Filmen sehe, wie flexibel die Menschen dort zu sein scheinen. Da wird quer durchs lang gezogen, teilweise tausende Kilometer weit weg. Irgendwie scheinen die Menschen dort wesentlich flexibler zu sein. Warum können wir es dann nicht?

Wir machen uns durch den Minimalismus von so vielen Dingen frei und postulieren, dass wir das tun sollten, was wir lieben. Dann sollten wir es aber auch an einem Ort machen, den wir uns dafür ausgesucht haben.

Freiheit kann sehr einschüchternd sein

Ich persönlich denke schon eine sehr lange Zeit über meinen Wohnort nach. Und immer wieder komme ich zu dem Schluss, dass ich an einem Ort lebe, an dem ich so wie es sich aktuell gestaltet, eigentlich nicht leben möchte.
Alternativen gibt es einige. Aber bisher fehlt mir der Schupser, es auch wagen. Vor allem, weil ich durch den gewählten Ort, eine mir sehr wichtige Sache vernachlässigen würde. Dies macht es mir so schwer.

Wie seht ihr Euren Lebensort? Habt ihr ihn wirklich frei gewählt? Oder seit ihr einfach da „hängen geblieben“, wo ihr geboren seit?

40 Kommentare

  1. Ich bin da hängen geblieben, wo ich nach dem Studium meinen ersten Job angetreten habe. Mittlerweile bin ich mit kleinen Unterbrechungen seit mehr als neun Jahren hier und würde nicht mehr einfach so meinen Lebensmittelpunkt wechseln. Dafür hängt zu viel dran (Stichwort: soziales Umfeld).

    • Das soziale Umfeld ist immer etwas, das uns vor solchen Schritten abhält. Das haben mir bereits viele Freunde und Bekannte gesagt, als ich mit ihnen über dieses Thema gesprochen habe.
      Aber ist gesagt, dass man dort, wo man vielleicht lieber sein will, sich kein neues Umfeld aufbauen kann? Bei Freunden mag das gehen. Bei der Familie ist das natürlich schon was anderes. Das ist auch für mich der größte Hemmschuh.

      • Nein, natürlich kannst und wirst du ein neues Umfeld aufbauen. Die Frage ist, ob es dir diese Zeit und diesen Aufwand wert ist. Das ist sicher eine Frage der Persönlichkeit. Bei mir würde es Jahre dauern.

        • Ich glaube, dass es generell keine Sache von ein paar Monaten ist, sich alles neu aufzubauen. Aber wenn man wirklich an einem bestimmten Ort leben will, dann wollte das wohl auch möglich sein.
          Einfach ist es bestimmt nicht, vor allem nicht auf dem Land. Aber vielleicht ist es das ja wert. Nur das weiß man erst hinterher…

      • Conny sagt

        Selbst einen neuen Freundeskreis aufbauen, finde ich schwierig. Ich habe in all der Zeit gemerkt, dass die Freundschaften, die ich jetzt schon Jahrezehnte habe, doch die loyalsten und besser zu handhabenden Freundschaften sind. Die halten auch mal Durststrecken ohne große Rechtfertigung aus. Das erleichtert einem das Leben ungemein. Neuere Bekanntschaften/Freundschaften haben selten überlebt. Die Zeit verbindet eben doch.

        • Zeit ist bei Freundschaften sicher ein zentraler Punkt. Aber vor allem sind es die gemeinsamen Themen. Je stärker dies verbindet, desto eher entwickeln sich Freundschaften.

  2. Ich denke fast täglich darüber nach. Einen Stadtwechsel hatte ich zum Studium. Wenn meine Tochter ins Ausland geht, will ich nicht hier hängen bleiben. Nur wegen ihr bin ich geblieben und dem Wechselmodell. Ich hab Umzüge reduziert. Wäre dann mein 20. er. 🙂 Was sind denn deine Ängste, Daniel? Was kannst du gewinnen woanders? Würde es sich lohnen? Ich liebäugele ja mit dem Meer.

    • Umzüge konnt eich bisher nicht reduzieren. Es hab bisher nur einen, raus aus dem Elternhaus vor fast 10 Jahren. Aber ich merke, grade auch die jahrelange Beschäftigung mit dem Minimalimsus, dass ich eine etwas neues brauche. Kleiner, aber mit Balkon. Und viel mehr Natur. Und mehr Ruhe.
      Ich habe die Vorstellung im Kopf, dass es sich dort, wo es mich hinzieht, auch ein einfacheres Leben gibt. Vielleicht Wunschvorstellung, vielleicht auch nicht. Die nächsten Monate werden es bei mir zeigen.
      Aber umgezogen wir auf jeden Fall. Nur ob 8 oder 800km ist noch nicht ganz klar…

  3. Vicky sagt

    Nach insgesamt 3,5 Jahren in Ausland (4 Länder) und vielen Umzügen innerhalb Deutschlands habe ich festgestellt, dass es nicht der Ort ist, der mir wichtig ist sondern die Menschen. Mit der richtigen Familie (diesen Begriff fasse ich persönlich sehr weit, dazu gehören z.b. auch meine engsten Freunde und meine Gastfamilien) bin ich fast überall glücklich. Natürlich gibt es immer Faktoren die mehr oder weniger ideal sind – bspw. die Natur, Sportmöglichkeiten, Infrastruktur, … – aber wohl fühle ich mich erst, wenn das Menschliche stimmt. Anders gesagt: Ich glaube, ich könnte fast überall glücklich sein mit den richtigen Menschen 🙂

    • Ich schließe mich Vicky an. Mir sind die Menschen in meiner Umgebung wichtig. Ich möchte meine Familie in der Nähe haben und nsie icht nur zwei Mal im Jahr zu Ostern und zu Weihnachten sehen. Daher habe ich mich dafür entschieden in der Nähe meines Geburtsorts zu bleiben. Da ich aber aus einer Kleinstadt komme und zumindest zur Zeit den Trubel um mich herum irgendwie brauche, bin ich in ein belebtes Viertel in der nächstgelegenen Großstadt gezogen. Auch wenn mir andere Großstädte Deutschlands mehr zugesagt hätten. Ist halt ein Kompromiss, den ich gerne eingegangen bin 😉

      • Mir ist es Ende letzten Jahres so ergangen, dass die Familie 250km weit weggezogen ist. Das ist nah genug dran, aber wiederum auch zu weit entfernt, um da mal eben hin zu fahren. Wenn sich solche Strukturen auflösen, dann überlegt man schon, ob der Ort an dem man lebt, überhaupt noch das ist, was er einmal war. Klar bleiben Freunde, aber an manchen Tage ist mir die Frage nach dem Lebensort schon sehr präsent.

    • Hast du dabei deinen vielen Stationen auch einmal auf dem Land bzw. in einer kleineren Stadt gelebt? Wie hast es da mit den sozialen Kontakten empfunden?

  4. Hey Daniel,

    geh weg! Sonst denkst du in 10 Jahren noch drüber nach.
    Na ja, leichter gesagt als getan 😉 Aber sonst kommen die blöden Was-wäre-wenn-Fragen… Dein Herz wird dich nicht in Ruhe lassen bis du es ausprobiert hast, kannst ja auch wieder zurück kommen.

    Bei mir sind es Verpflichtungen den Eltern gegenüber, die mich in der Stadt halten. Danach gibt’s nur eins: Natur, wenig Menschen und wenn es ganz gut läuft auch ein bißl wärmer.

    LG Emi

    • Ich spiele jetzt seit 3/4 Jahren mit dem Gedanken. Im Mai habe ich mir schon Wohnungen angeschaut, was aber nicht so toll lief. Und da mein Wunschort 800km weit weg ist, ist so eine Wohnungsbesichtigung nicht nur zeitintensiv, sondern auch verdammt teuer. Damals im mail sprachen 2 Punkte noch dageben.
      Bald wir es vermutlich nur noch einer sein. Nämlich die Angst, keinen sozialen Anschluss zu finden. Die nächsten Verwandten wären dann 250km weg, die Familie 550km und die Freunde halt 800km. Finde ich schon gedanklich sehr schwierig…

  5. Ich bin bewusst in den Norden gegangen – ich würde nicht woanders wohnen wollen als in Bremen. Nach Kiel würde ich (eigentlich) sofort ziehen, aber dann ist es zu weit weg von der Familie. Mir ist der Ort, wo ich wohne schon sehr, sehr wichtig. Ich habe einfach die Erfahrung gemacht, dass mir das unabhängig von den Menschen sehr viel ausmacht. Ich muss mich wohlfühlen, auch wenn ich niemanden kenne. Ich brauche Stadt und Natur, Radfahren, Wind um die Nase, vermeintlich schlechtes Wetter. Nach den ersten zwei, drei Jahren habe ich jetzt hier auch ein gut funktionierendes Umfeld und möchte einfach nciht mehr weg…

    • Schön, dass du mit deinem Kommentar die andere Seite beleuchtest. Also dass auch andere Faktoren außer die Menschen eine Rolle spielen können. Wobei ich denke, dass es ganz ohne nicht funktionieren wird.
      Aber für mich spielen in meinen Gedanken vor allem die Natur und ein (vermeintlich) einfacheres Leben auf dem Land eine Rolle. Das reizt mich, grade, wo ich das hier im Ruhrpoot nicht finden kann (heute is z.B. fast überall verkaufsoffener Sonntag), sehr…

  6. Hi Daniel,
    ich bin berufsbedingt mehrfach umgezogen und dann irgendwann in der Region hängen geblieben in der ich heute lebe, weil ich es einfach nicht mehr einsah, mir nochmal die extreme Anstrengung anzutun, die das für einen eher introvertierten Menschen wie mich bedeutet, mir ein neues soziales Netz aufzubauen.
    Es hat zwar jedesmal geklappt, aber das erste Jahr im jeweils neuen Ort hab ich immer als ziemliche Strapaze empfunnden und mich oft recht einsam gefühlt.
    Ich hab mich dann innerhalb der Region so lange verbessert, bis ich es geschafft habe, meinen Traum (Leben mit Pferden am Haus) zu verwirklichen. Damit bin ich jetzt glücklich, schließe aber nicht aus, dass ich, wenn ich in die Jahre komme, dass mir das zu anstrengend wird, meine Mini-Landwirtschaft zugunsten von etwas Kleinerem aufgebe.

    Ich bin auch aus der Stadt aufs Land raus. Ich würde sagen, einfacher ist es nicht, aber meinen persönlichen Bedürfnissen kommt es so sehr entgegen, dass ich dafür die Einschränkungen (Angewiesen sein aufs Auto, längere Anfahrt zur Arbeit) gerne in Kauf nehme.

  7. Vicky sagt

    (Antwort auf Deinen Post von gestern)
    Hallo Daniel,

    das kann ich sehr gut verstehen – 250km sind zu weit, um „mal eben“ vorbei zu fahren. Andererseits ist ein Besuch geplant und man nimmt sich bewusster Zeit füreinander. Beides hat Vor- und Nachteile. Derzeit lebe ich knapp 20km von meiner Familie entfernt, was ich als ideal empfinde: Weit genug um nicht „auf die Finger geschaut zu bekommen“ und nah genug für spontane Unternehmungen oder einander zu helfen.

    Auf dem Dorf bin ich aufgewachsen (NRW) und habe später wieder ländlich gelebt (im Norden Skandinaviens). Diese Zeit habe ich sehr genossen, da sie viel minimalistischer war als in der Stadt. Es ist nicht immer alles vorhanden und Improvisation ist oft gefragt. Gleichzeitig waren die zwischenmenschlichen Beziehungen intensiver. Obwohl es mir leicht fällt, auf andere Menschen zu zugehen ist die Hemmung in der Stadt deutlich größer. In Großstädten ziehen sich viele in die Anonymität zurück – „jemand anderes wird sich schon darum kümmern“ gab es auf dem Dorf nie 🙂

  8. Ingo sagt

    Hallo Daniel

    Ich bin bisher immer leichten Herzens umgezogen, wenn ich irgendwo einen interessanteren, besser bezahlten,… Job gefunden habe. (einmal auch „angeschubst“ von der Arge HH) Bereut habe ich das aber nie. Dafür waren dann die Erfahrungen, die Menschen denen ich begegnet bin zu interessant!

    Aber leider habe ich mit den Jahren eine Sozialphopie entwickelt, (deswegen?) meinen Job verloren und hänge im Moment in dem Ort fest, in dem ich meinen letzten Job hatte. Weit weg von Familie und Freunden. Insofern bereue ich mittlerweile „damals“ aus Hamburg weggegangen zu sein und arbeite daran diesen Fehler zu korrigieren.

    „Fehler“ deshalb weil mir zwischenzeitlich klar geworden ist, dass Freunde & Familie wichtiger sind als Jobs, gutes Einkommen, „Karriere“ (das „Versprechen“ wurde ohnehin nie eingelöst), eine tolle Stadt,… Ich werde in diesem Sinn zukünftig gründlicher prüfen, bevor ich das aufgebe was ich habe.

    Und deshalb werde ich nur noch einmal in eine andere Stadt ziehen: Zurück nach Hamburg! Aber bis das klappt ist es noch ein langer Weg. Als Arbeitsloser kann ich mir in HH keine Wohnung leisten, das Umland ist ähnlich teuer. Aber ohne dort zu wohnen ist es auch fast unmöglich dort Arbeit zu finden – die Arbeitgeber kennen die Wohnungssituation ja auch
    😉 🙁

    Dabei werde ich aber eines sicher nicht vergessen: Mich selbst nehme ich überall mit hin! Wenn die Ursache meines Umzugs also in einer unerkannten inneren Umzufriedenheit zu finden wäre, gucke ich am neuen Ort schnell dumm aus der Wäsche!

    • Hallo Ingo!
      Vielen Dank für deinen langen Kommentar!
      Wenn man durch eine Krankheit so gravierende Einschnitte in seinem Leben zu verzeichnen hat, ist das alles andere als schön. Nur sowas kann man vorher ja nicht ahnen.
      Ich frage mich, ob nicht die Arge einen Umzug bezahlt. Denn es hört sich so an, als würdest du in der Gegend, wo du jetzt lebst, keinen Job bekommen. Ich könnte mir vorstellen, dass die Chancen in einer Großstadt wie Hamburg, doch wensentlich höher sind. Oder irre ich mich da?
      Das man durch einen Umzug, nicht alles, vor allem man sich selbst nicht, verändert, ist schon klar. Leider bedenken das viele nicht. Habe erst am Samstag in der ARD eine Doku über Auswanderer gesehen, die gescheitert sind und wieder zurück nach Deutschland kamen. Die haben sich das bestimmt auch einmal anders vorgestellt.
      Aber auf der anderen Seite ist man nach sowas um eine Erfahrung reicher. Ist es nicht das, was am Ende zählt?

  9. Hallo Daniel

    Aktuell bekomme ich noch ALG 1. Die würden Unterstützung für einen Umzug zahlen, wenn ich in HH Arbeit hätte. Aber irgendeine Arbeit finde ich natürlich auch hier, zumindest wenn ich min. 1 Std. Anfahrt in Kauf nehme, was ja auch i.O. ist. Aber ich will halt nicht „irgendeine“ Arbeit machen und ich will auch nicht mehr hier in der Gegend leben. Und, wie geschrieben: Keine Arbeit keine Wohnung! Also läuft es halt darauf hinaus, dass ich erstmal hier bleibe. Aber was soll ich mich „grämen“. Ich kann es erstmal nicht ändern, also lebe ich damit 🙂

    Beruflich kommt die Soziophopie zum Glück kaum zum tragen, habe gelernt damit umzugehen. Passe halt nicht in irgendein „Livestyle-‚Wir-sind-eine-große-Familie-Unternehmen“! Dass Wert darauf legt, dass immer alle gut drauf sind, ein pünktlicher Feierabend mit „Halber Tag Urlaub, oder was?“ kommentiert wird und erwartet wird sich an diversen After-Work-Unternehmungen zu beteiligen, über seine Hobbys zu schwadroniern. So war es bei meinem letzten AG der Fall. Aber solange die Kontakte auf einer rein fachlich-sachlich („professionellen“) Ebene ablaufen, kann ich sogar (noch) Vor-Ort-Termine bei Kunden wahrnehmen 🙂

    Ja, Erfahrungen sind auf jeden Fall viel Wert. Aber ich finde es halt aus gemachten Erfahrungen mittlerweile sehr wichtig sehr gründlich abzuwägen. Kostet dich eine mögliche Erfahrung potenziell nur Geld – kein Thema, das kann man wieder beschaffen. Kostet sie dich aber wahrscheinlich wert- & gehaltvolle Kontakte zu Mitmenschen, Freunden, Familie…

  10. Ich komme ursprünglich aus dem Erzgebirge. Bin wegen Eltern, schule, Ausbildung schon über 10 mal umgezogen. Zuletzt der Liebe wegen. Dadurch hab ich 12 Jahre in Berlin gewohnt. Es hätte auch jeder andere Ort sein können. Es war klar das ich folge. Egal wohin. Jetzt sind wir wieder in die Heimat zurück. Das war auch schon von Anfang an geplant. Und wir haben es nicht bereut.

    • Es hört sich so an, als wolltest du wieder zurück in die Heimat. Dann ist es doch sehr schön, dass du dort wieder angelangt bist. Würdest du sagen, dass es sich gelohnt hat, wegen deiner Punkte umzuziehen? Oder bereust du davon etwas?

      • Ja ich wollte zurück in die Heimat. Hab da meine Kindheit verbracht und alle Freunde und verwandte wohnen hier. Die Umzüge haben schon was gebracht. Und die zeit anfang meiner 20er waren toll in Berlin. Ich hab schon ne Menge in den 12 Jahren erlebt. Also ich bereue es nicht. Und die Umzüge wegen meiner Eltern konnte ich nicht beeinflussen.

  11. Die Frage habe ich mir auch schon oft gestellt. Bin ich gerade, wo ich sein möchte, ist dies mein Platz oder gibt es einen Ort, der besser für mich wäre und wenn ja, wo mag er sein? Fragen über Fragen. Das Leben bedeutet permanente Veränderung, von daher kann ich mir nicht vorstellen, dass man immer an einem Platz leben sollte. Gruß Silke

    • Das denke ich auch. Allerdings ist es auch nicht so einfach, sich immer unmittelbar anzupassen. Ein Balanceakt…

  12. Anna* sagt

    Hallo, !

    Hhhmm, spannendes Thema- Wohnort.
    Beschäftigt mich regelmäßig alle paar Monate oder Jahre und ich kenne gefühlt keinen dem das Thema innerlich wirklich so nahe geht daß es zu Sorgen führt und der Frage ob man das bewußt angehen sollte oder nicht.
    Kennt jemand das Hin-und Hergerissensein zwischen Stadt-und Land?
    Ich bin mit 35 bisher 15 Male umgezogen, große und kleine Distanzen, selber Ort oder weit weg.
    Würde mich als Stadt-Landmensch bezeichnen, da ich von großen Städten ( Berlin 9 Jahre, HH kurz, süddeutsche ‚attraktive‘ Kleinstädte über 15 Jahre) geprägt bin.
    Aber es zerreißt mich innerlich weil ich einen grünen Beruf habe, also im Kontrast zur Stadt den meisten Teil meines Lebens in naturartigem Umfeld verbringe. Bin ökologisch, grün, alternativer, nachhaltiger und bewußter geworden und all das und es wird weitergehen in dieser Richtung 😉
    Was soll ich dann also in der Stadt? Macht doch keinen Sinn, oder?
    Lebe nun in einer mittelgroßen Stadt die ich nicht richtig mag seit einem Jahr und pendle 30km hin und wieder zurück zur Arbeit vor der Stadt.Nur dort auf dem Land meinen Lebensmittelpunkt zu haben kann ich mir noch nicht vorstellen, fühle mich dann isoliert von der Welt, den Orten wo etwas passiert und das Leben blüht, das junge Leben stattfindet.
    Freue mich über Gedanken, Kommentare, Fragen, Hilfestellungen…
    lieben Gruß!

    • Danke für deinen Kommentar Anna!
      Ich kenne dieses hin- und hergerissene. Das Land ist viel schöner, aber sozial vielleicht etwas schwerer. Auch fehlen diverse Möglichkeiten, die die Stadt bietet. Habe gestern aus Spaß mal geschaut, was es auf Helgoland so für Jobs gibt. Aber da ist ja wirklich nichts. Und man kommt auch nicht mal eben irgendwo hin. Ich weiß nicht, ob ich das könnte…

      Wäre es für dich nicht sinnvoll, nur in die Nähe der Stadt zu ziehen? Jeden Tag aus der Stadt heraus pendeln oder einmal die Woche in die Stadt fahren ist doch ein Unterschied…

  13. Pingback: Handverlesen im Herbst 2015 | Wo ist Philipp?

  14. Silke Pieper sagt

    Hallo,
    ich bin sehr unglücklich über die Möglichkeiten in meinem Wohnort.
    Ich lebe seit 1974 in einer kleinen Gemeinde, unfreiwillig. Geboren bin ich 50 km von hier und bis zu meinem 12 Lebensjahr hatte ich ein Heimatgefühl, der Umzug hierher hat mir die Heimat genommen. Hier war alles anders, fremd, unschön, ein Malocherklima. Die Kinder waren viel weniger Kind, hier wurde ich von Jetzt auf Gleich ins Erwachsenenleben katapultiert. Ich wäre gern weggegangen als junge Erwachsene, aber meine Familie lebt hier, mein Leben war hier. Außerdem war der Ort in den 80ern ganz nett, hier war was los und ich hatte inzwischen Fuss gefasst. 1994 habe ich einen ‚Einheimischen‘ geheiratet, aber dann kam alles anders. Ich bekam die Diagnose MS. Heute sitze ich im Rollstuhl, die Gemeinde hat sich sehr zum Nachteil verändert, es gibt keine Geschäfte, keine Gastronomie, hauptsächlich Vereine und Kegelklubs… Mein Mann hat hier gebaut und würde nie woanders wohnen wollen. Ich sitze hier fest, habe kaum Kontakte und selbst Spaziergänge sind trostlos. Mir scheint, ich bin im falschen Leben.

    • Es gibt immer zwei Möglichkeiten etwas zu verändern: Das Äußere und das Innere. Da bei dir das Äußere wohl wenig veränderbar scheint (!), kann man immer die eigenen Gedanken über ein Thema ändern. Ob das Erfolg hat, ist schwer zu sagen und hängt vermutlich auch vom einzelnen ab. Aber es ist zumindest eine Möglichkeit…

  15. Maria sagt

    Ich beschäftige mich erst seit sehr kurzer Zeit mit der Minimalismus-Idee, aber schon lange Zeit damit, was ich wirklich will und brauche, um mein Leben genau so zu gestalten, wie es mich glücklich und zufrieden macht. Die Fragen nach dem „wo und wie will ich leben“ ist eine, die mich auch umtreibt. Spätestens in zwei bis drei Jahren möchte ich gerne für eine gewisse Zeit (3 bis 5 Jahre) im Ausland leben, am liebsten in einer Stadt am Meer. Mein Partner hat ggf. die Möglichkeit beruflich für eine begrenzte Zeit nach San Francisco zu gehen. Sollte das zustande kommen ist es natürlich ideal. Wenn das nicht klappt werde ich das Ganze in Angriff nehmen und mich dann wahrscheinlich für Irland entscheiden. Grundsätzlich möchte ich aber in Deutschland leben, denn durch viele Reisen weiß ich die vielen Vorzüge, die unser Land zu bieten hat sehr zu schätzen und bin mir inzwischen bewusst, wie sehr ich trotz aller Weltoffenheit in unserer Kultur verwurzelt bin.

    Mehrere Gründe haben aktuell dazu geführt, dass ich mich nach einer neuen Wohnung in meiner Stadt umgesehen habe und ich hatte sehr sehr großes Glück quasi ohne zu suchen eine Wohnung gzu finden, die meine Lebensqualität im Sinne des Minimalismus deutlich steigern wird:
    – Nur noch 10 Minuten Fahrt in mein Büro, statt wie bisher mindestens 25. Kein Stadtverkehr mehr, außer ich entscheide mich bewusst dafür in die Stadt zu fahren.
    – Weniger Menschen um mich herum, weil ich quasi auf’s Land ziehe. Jedoch so, dass ich direkte Anbindung an den ÖPNV habe und sowohl damit als auch mit dem Auto in max. 20 Minuten in der Innenstadt (~ 500.000 Einwohner) bin.
    – Große Gassi-Runde mit meinen zwei Hunden kann ich stressfrei direkt vom Haus aus beginnen. Weder muss ich große Straßen überqueren noch das Auto bewegen, um sie frei laufen lassen zu können.
    – Meine Wohnfläche reduziert sich von aktuell 65 qm auf ca. 37 qm. Vor drei Jahren hatte ich noch 110 qm. Und ich liebe den Gedanken, mich so zu verkleinern und mich von so viel unnötigem Zeug zu trennen, das ich aktuell noch habe, einfach weil kein Grund besteht, es loszuwerden.
    – Im Hinblick auf meine Auslandspläne ist die Verkleinerung ideal. Ich werde es leichter haben, wenn ich gehen möchte.
    – Einkaufen geht – wenn ich möchte – zu Fuß oder, ganz bequem einfach mit einem Zwischenstopp auf dem Weg vom Büro nach Hause.

    Ich bin sehr gespannt, was dieser Umzug mit mir machen wird, denn vor allem das Ausmisten ist für mich eine große Herausforderung. Danke, dass du all deine Gedanken zum Thema Schlichtheit hier mit uns teilst. 🙂

    • Ich kann deine Auslandpläne sehr gut verstehen. Bei mir ist dieses „Ausland“ glücklicherweise noch in Deutschland. Trotzdem sind es bis dahin 800km. Dazu kommen die Ängste, die mit einer solchen Entscheidung einher gehen. Aktuell arbeite ich wieder an der Umsatzung…
      Fakt ist aber: Ohne Minimalismus bzw. mein einfache Leben, so wie ich es aktuell führe, könnte ich diesen Wunsch nur schwer, vielleicht sogar gar nicht erfüllen. Und trotzdem ich mir schon jahrelang damit befasse, merke ich gerade wieder, dass ich doch noch mehr reduzieren kann. Das tue ich gerade. Und vielleicht schreibe ich in ein paar Monaten dann die Zeilen dieses Blogs in einer Umgebung, die mich schon seit über zehn Jahren fasziniert. Mal sehen…

  16. SU sagt

    Hallo alle, hallo Daniel!

    Eine sehr interessante Diskussion. Dieses Thema beschäftigt mich auch seit einiger Zeit..
    Ich bin zusammen mit meinem Lebensgefährten letztes Jahr von Berlin zurück in die Heimat (Stadt in Franken) gezogen. Habe dort 11 Jahre gelebt, mein Lebensgefährte sogar noch länger..

    Tja, und nun erlebe ich so etwas wie einen „reverse culture shock“. Ich stelle fest, dass die Heimat so ganz anders ist, wie ich das Leben damals in Erinnerung hatte. Komme grade gar nicht zurecht mit der Mentalität in meiner früheren Heimat – die Menschen sind verschlossen, gar nicht (welt-)offen und es ist verdammt schwer hier neue Leute kennenzulernen. Ich vermisse ansonsten noch viele alltägliche Dinge, die einem die Großstadt bietet..
    Fühle mich sehr fremd hier. Die Nähe zur Familie ist momentan – neben dem kurzen Weg zur Arbeit und das bessere Gehalt (ok, und nette Kollegen) – mit das einzig Positive am Leben hier. Ich glaube ich habe mich da in etwas verrannt.. Habe mir die Rückkehr durch die rosarote Brille vorgestellt.
    Inzwischen bin ich mir fast sicher, dass sich gar nicht mal die Heimat so sehr gewandelt hat. Vielmehr bin ich es, die sich durch die 11 Jahre Großstadt verändert hat (und doch bin ich dankbar für die Erfahrungen und Erlebnisse, die ich gesammelt habe). So was nennt man „reverse culture shock“, oder? ;o)
    Meinem Lebensgefährten fällt die Umstellung irgendwie leichter als mir. Ich weiß, dass er Berlin auch vermisst. Aber zurückgehen möchte er „momentan nicht“..

    Vielleicht vermisse ich auch etwas, was ich mir wieder nur schön male?!? Mir ist definitiv bewusst, dass ich eine rosarote Brille trage, wenn ich an B zurückdenke…
    Und trotzdem bin ich traurig.

    Daniel, der Satz trifft meinen Zustand sehr gut: „Nur weiß man das erst hinterher…“ – wenn es zu spät ist, leider. Du hast auch geschrieben: „Aber auf der anderen Seite ist man nach so was um eine Erfahrung reicher. Ist es nicht das, was am Ende zählt?“ – Ja, vielleicht, wenn es auch sehr schmerzhaft ist.
    Ich weiß gerade nicht wo ich hingehöre. Ich habe das Gefühl, die frühere Heimat passt nicht mehr zu mir. Aber was ist wenn wir zurückgehen nach Berlin? Dann dauert es ein paar Monate und mich nerven die selben Sachen, die mich mit dazu bewogen haben, aus Berlin wegzuziehen.
    Aber eines weiß ich: ich wäre dankbarer für das, was ich in Berlin hatte. – Gute Freunde, viele nette Bekannte, mein gesamtes soziales Umfeld, viele Kulturangebote… Ok, die Familie wäre wieder weiter weg… 🙁

    Hat jemand ähnliche Probleme und weiß vielleicht einen Rat?!

    • Ich kann deine Sorgen ein bisschen nachvollziehen. Ich kenne jemanden, dem es gerade ählich geht, wie dir.
      Ich vermute, dass dies vor allem an sozialen Kontakten liegt. Diese zu knüpfen ist in einer Stadt mit Sicherheit leichter. Aber ich stelle es mir auch nicht unmöglich vor. Vielleicht ist es einfach nur nicht so, wie man es sich vorstellt. Vielleicht hilft dir ja mein morgen erscheindender Text weiter. Darin geht es darum, wie wichtig es ist herauszufinden, was die wirklich eigenen Wünsche und Motive sind…

  17. SU sagt

    Ja, an den fehlenden sozialen Kontakten liegt das sicherlich auch. Jedoch vermisse ich „mein altes Leben“ in Berlin. Meine drei guten Freundinnen, die vielen guten Bekannte, die Möglichkeiten, die die Großstadt Berlin bietet.
    Ich wohne jetzt auch in einer größeren Stadt aber ich empfinde das Leben hier spießig und kleinbürgerlich. Mit „Berlin regelmäßig besuchen“ ist meine Trauer ja nicht wegzukriegen bzw. wird sie nicht kleiner. Ich vermisse einfach „mein altes Leben“… Es fühlt sich jedenfalls an wie Liebeskummer. Andererseits
    Vielleicht wird es besser, wenn ich erstmal hier neue Freunde kennengelernt habe – mag sein.
    Weißt Du denn inzwischen, Daniel, wo Du leben willst?

    Wobei der Wille bzw. der Wunsch wo man leben will ja immer auch von der Arbeit abhängt. Das heißt, dass man sich dort auch erstmal eine Stelle suchen sollte, bevor man umzieht…

    • Wenn einem sein Leben nicht mehr gefällt, dann hat man glaube ich die Pflich dies zu ändern. Und sich dabei von äußeren Dingen wie einem Partner oder einer Arbeitsstelle abhängig zu machen ist falsch. Außer, diese Dinge sind einem wichtiger, als der Wunsch nach der Veränderung.
      Ich habe eine Katze. Und diese ist mir wichtiger, als mein Wohnort. Ich weiß ganz genau, dass es wesentlich einfachere wäre, hätte sie nicht. Ich weiß auch, dass ich vermutlich schon lange an einem anderen Ort leben würde, wenn ich sie nicht hätte (einfach, weil die Wohnungssuche einfacher wäre und ich mehrere Wohnungen ablehnen musste, weil diese nicht „katzengerecht“ waren). Mir ist sie aber wichtiger, als dieser Veränderungswunsch.
      Deswegen bin ich auch in keinster Weise traurig, dass ich die bisherigen Gelenheiten nicht wahrnehmen konnte bzw. meine Katze mir schon einige Möglichkeiten verbaut.
      Vielleicht hilft es dir, wie mir auch, Klarheit über die eigenen Wünsche zu bekommen und diese zu reflektieren. Vordergründig würde ich auch vieles anders haben wollen. Und in schlechten Momenten belasten mich diese Dinge sehr. Aber sie sind mir nicht so wichtig, um danach zu handeln. Es gibt andere Dinge, die mir wichtiger sind. Ich kann nicht alles haben, aber mir die beste aller Welten schaffen. Auch wenn das bedeutet, schmerzhafte Entscheidungen treffen zu müssen.

      Ich hoffe, die konnte dies ein wenig weiterhelfen…

  18. Hi Daniel,

    danke für Deinen Kommentar. Du hast recht, man muss herausfinden was einem wichtig ist.
    Ich schaue derzeit viele Videos über Gentrifizierung, die ja in Berlin ganz krass stattfindet. Und ich stelle fest, dass das der Hauptgrund für meine Genervtheit gegenüber Berlin war am Ende. Berlin war, als ich 2005 dorthin gezogen bin, noch entspannt und schön. Die Gentrifizierung hat sicherlich bereits zu diesem Zeitpunkt stattgefunden, aber mit den Jahren hat sich die Stadt immer mehr zum Negativen verändert und teilweise krass gewandelt.
    Dennoch vermisse ich mein altes Umfeld mit den Freunden, guten Bekannten, „mein Kiez“.

    Ich denke, dass es besser wird, wenn ich hier erstmal Freunde kennengelernt habe. Wobei an das eher spießige und kleinbürgerliche Leben hier werde ich mich wohl nie gewöhnen..

  19. Garu sagt

    Hoi Daniel,
    die Sache mit der Freiheit ist eigenartig, viele sehnen sich danach und wenn sie tatsächlich aufkommt, Stichworte dazu: Jobverlust, Beziehungsende uä., erkennen die meisten als erstes das ihnen „plötzlich“ zugestossene Unglück und sind erst recht unzufrieden. Ich bin ein Verfechter der Theorie, dass alles was uns „zustößt“ wir uns unbewusst „gewünscht“ haben, ohne eine klare Vorstellung von diesem „Wunsch“ zu formulieren.
    Totale Freiheit will im Grunde niemand, ein Paar Anhaltspunkte für die Wahl sind immer willkommen (geographisch, beruflich, psychologisch).
    Und dann ist da die Sache mit der Verantwortung. Du willst wo anders leben? Dann geh. Du fühlst dich gegenüber deinen Freunden, Bekannten, Chefs, Verwandten verpflichtet? Dann geh dem Ursprung dieses Pflichtgefühls nach. Wie wichtig ist es? Ausgehend von diesen Prioritätsüberlegungen entscheide für die eine Ewigkeit, die du zur Verfügung hast.
    Nur Übernahme der Verantwortung für eigene Entscheidungen kann dir das Gefühl der Freiheit geben. Wenn du jetzt hier lebst, ist es deine Entscheidung. Die trifft man nur ein Mal. Jetzt.
    Dich darüber zu ärgern, „zu arrangieren“, ist auch eine Entscheidung. Oft sogar folgenreicher als alle anderen. Mit welchen „Folgen“ lebst du lieber?

    • Seitdem ich diesen Artikel geschrieben habe, hat sich vieles in meinem Leben verändert. Der Wunsch ist irgendwo noch da, aber ich zweifle, ob es das richtige ist.
      Als ich Mitte diesen Jahres die Möglichkeit hatte, hat es sich nicht gut angefühlt. Deswegen habe ich es gelassen.
      Aktuell weiß ich, dass ich mir hier ganz wohl fühle. Zumindest, was den Ort angeht. Am Rest arbeite ich… 😉

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.