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Rückblick und Ausblick 10/11

Im letzten Monat war ich leider viel zu abgelenkt. Dafür habe ich es geschafft, bis auf drei Ausnahmen, kein FastFood zu verspeisen. Ausnahme Eins war eine Krakauer auf dem Trödel, bei der mir erst zwei Tage später auffiel, dass ich diese eigentlich gar nicht hatte Essen “wollen”. Ausnahme Zwei war ein Heißhunger auf Kroketten und Nummer Drei ein Fischteller mit Pommes am Norddeich (Muss man bei einem Tag am Meer auch Fisch essen??). Leider führte diese Challenge nicht zu dem erhofften Verzehr von mehr Gutem, jedoch zu einer Abneigung schon Schlechtem. Hat schon mal jemand beim Pommes essen auf den Geschmack geachtet?? Schmeckt widerlich nach Fritteusenfett und sonst nix. Da bleib ich doch lieber bei den selbstgemachten Pommes. Kartoffeln, Olivenöl, Gewürze und nen Backofen. Fertig.

zwei Fragen (2)

Wie genau füllt man die freigewordene Zeit?

Eigentlich doch eine sehr einfache Frage. Mit allem, was man gerne tut. Aber ich finde es gar nicht so einfach herauszufinden, was man gerne tut. Streicht man nämlich einmal alles von der Liste was irgendwie mit Konsum zu tun hat, stellt man fest, dass eine ganze Menge Dinge wegfallen. Darunter würde ganz penibel gesehen auch sämtliche Bücher, Filme und Musik oder eine Autofahrt fallen. Aber so eng möchte ich dies Sache auch nicht sehen.

Rückblick und Ausblick 09/11

Der Monat September endet. Schön ist’s grade. Der Stress verfliegt und der Oktober beginnt mit ein paar freien Tagen. Herrlich.

Die letzte Monatsaufgabe (einen Monat Windows nutzen) ist kläglich gescheitert, aber brachte die Einsicht, die ich mir erhoffte, um in Zukunft die Entscheidung eines Computersystems zu erleichtern. Blöd nur, dass dies mit so viel Stress verbunden war.

Und wie geht’s nun weiter? Hm… Ein kurzer Blick auf meine kleine Projektliste. Entschieden:

Ich werde diesen Monat versuchen, kein Fastfood zu essen. Und das ist für mich eine verdammt schwierige Aufgabe!

Bio-Tiefkühlpizza

Heute wurde ich beim Einkaufen positiv überrascht. Eine Supermarktkette bei der ich in letzter Zeit regelmäßig einkaufe, hat ihr Bio-Sortiment erweitert. Für fast 2,40 Euro bietet der Markt nun Bio-Tiefkühlpizza an.

Eigentlich meide ich Tiefkühlessen und erst recht Tiefkühl-FastfoodK so gut es geht. Und Pizza mache ich am liebsten selbst. Doch in diesem Fall habe ich mal eine „journalistische“ Ausnahmen gemacht und eine Pizza „Salami-Rucola mit Calabrese Salami, Granda Padano und Rucola“ mitgenommen. Aber um ehrlich zu sein, musste ich erst mal das Internet Bemühen um herauszufinden, was das alles ist:

  • – Calabrese Salami ist eine Salami, welche ähnlich wie Napoli ist, jedoch schärfer gewürzt ist.

Süßes

Vor zwei Wochen habe ich aufgehört „Zuckerwasser“ zu trinken. Bis auf zwei Ausnahmen (in sozialen Kontexten) ist es auch dabei geblieben. Und ich muss sagen, dass es weit weniger schlimm ist, als ich es dachte. Zwei Energy-Dosen stehen schon seit zwei Wochen im Kühlschrank und reizen auch kaum mehr.

Grundsätzlich finde ich diese Art, sich an um- oder neu zu gewöhnen eine tolle Sache. Frühe habe ich immer alles auf einmal probiert, was mich wiederum nach einer gewissen Zeit überfordert hat. Und so habe ich meine Vorhaben meist schnell wieder über den Haufen geworfen.

Zuckerwasser

Irgendwie konnte ich gestern nicht einschlafen. Und nach einer Weile habe ich mir dann einfach mal das Buch „Simpler“ von Matt Mederio geschnappt und ein wenig virtuell in seinem Werk geblättert.
Hängen geblieben bin ich bei dem Kapitel „Drink“. Auf dem anderthalb Seiten langen Kapitel stellt er seine Idee vom Trinken dar, die er mit den Worten „Water. Tea. Coffee.“ zusammenfasst. Ein sehr gutes und einfaches Konzept, wie ich finde. Vor allem, weil ich in den letzten Tagen einfach zu viel von dem ganzen Zuckerwasser, darunter diverse Sorten Energydrinks, Cola und Kräuterlimonaden. Und um ehrlich zu sein: Ich kann diese Getränke nicht mehr sehen.
Deshalb hab ich noch vor 0:00 Uhr die letzte Flasche der Kräuterlimo geleert und werde die nächsten 4 Wochen versuchen, ohne Zuckerwasser in jeglicher Form auszukommen. Darunter will ich auch sämtliche anderen Getränke zählen, die nicht Wasser oder Tee sind. Kaffee ist für mich kein Thema, da kein Kaffeemensch bin.
Ich bin gespannt, wie lange ich es durchhalten werde, vor allem, da ich noch zwei Dosen „Energie“ im Kühlschrank habe. Schauen wir mal…