Minimalismus
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Aufzeichnungen

Ich liebe Notizbücher. Diese kleinen Hefte, die man schnell in der Innentasche der Jacke oder im Rücksack verstauen kann, sind für mich die beste Methode, spontane Gedanken aufzuschreiben und diese nicht zu vergessen.

Mit den Jahren haben sich jedoch einige alte Bücher angesammelt. Diese lagen seit einigen Monaten in meinem todo-Schränkchen. Ich wollte mich nicht von ihnen trennen, ohne vorher zumindest einmal reingeschaut zu haben. Heute habe ich mir die Zeit genommen und bin meine alten Notizen durchgegangen. Dabei stellte ich fest, dass ich mir schon früher viele Gedanken und das Thema Minimalismus gemacht habe, auch wenn ich es damals nicht so benannt hätte. Vieles, was ich heute, Jahre später, in alle den Blog las und auch selbst drüber schrieb, fand sich in den Büchern wieder.

Mich verwunderte dieser Fund ein wenig, aber er bestätigt mich auch in meinem tun. Das ist bei all den Zweifeln, die mir manchmal kommen, eine schöne Sache und bekräftigt meinen heutige Sichtweise auf Besitz und materielle Gegenstände.

2 Kommentare

  1. Pingback: einfachweniger» Blogarchiv » Weniger Zettelwirtschaft

  2. Hallo. Ich nutze das mal kurz für einen kurzen Gruß.

    Was die Notizbücher betrifft: Da benutze ich zwei kleine Büchlein. Eins liegt neben dem Bett, das andere ist immer in der Jackentasche – damit ich nie eine Idee verliere 😉
    LG Toffel

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