Ernährung
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Minimalismus und Essen

von Jakub K. / foodiesfeed.com

von Jakub K. / foodiesfeed.com

Ich freue mich, heute einen Gastbeitrag von Joachim Klöckner zum Thema Ernährung hier veröffentlichen zu dürfen!

Minimalismus ist für mich ein Ausdruck von vielen eines autonomen Selbst:
Durch Selbsterfahrung Selbstbewusst sein und diese Facetten in die Selbstliebe integrieren um mit diesem Selbstvertrauen Selbstsicher in die Welt zu gehen und mit Tun in Selbstverantwortung Selbstwirksam sein.

Und auf dieser Basis gestalte ich mein Selbstbild, mein Weltbild und wie ich in der Welt bin: Freier Mensch mit wenig Dingen und sehr viel Raum für zB Wesentliches, Leichtigkeit, Energie und Essen.

Als freier Mensch essen bedeutet zuerst, in meinen Bauch spüren und dessen Wünsche wahrnehmen. Einen besseren und gesünderen Maßstab gibt es einfach nicht. Und ich kann über die unzähligen und widersprüchlichen Ratschläge mittlerweile Lachen. Die vielen Ernährungsrichtungen sehe und achte ich als individuelle Entscheidungen. Manchmal nenne ich mich ‘Flexitarier’.

In Berlin habe ich die sehr große Auswahl an gutem und preisgünstigem Essen aus aller Welt. Ohne Vorurteile im Kopf genieße ich, was ich esse inclusive der Vielfalt. Und ein Tag sieht meist so aus: Müsli mit Obst und Wasser morgens, mittags oder früher Abend ein warmes Essen an einem Ort, an den mich mein Bauch führt und einen Cappuccino oder Kakao mit einem Brownie dazwischen. Und ich freue mich immer darauf und kenne, dass dieses Essen dann auch sehr gut tut.

Und hier verbindet sich Minimalismus mit Essen: Es sind die Vorstellungen in meinem Kopf, die mich glücklich machen.


Joachim Klöckner kennt ihr aus der Dezemberfolge des Minimalismus-Podcast. Daneben hat er angefangen, einen eigenen Blog zu schreiben.

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