Psychologie
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aus der Versenkung

Kennt ihr das auch? Manchmal ist man so von seiner Umwelt oder sich selbst eingenommen, dass man nichts mehr schafft. In die Versenkung geraten… Mir passiert dies leider regenmäßig. Das kann man wunderbar daran erkennen, dass hier im Blog länger mal wieder kein Artikel erscheint.
Dabei war ich nicht nur faul. Ich habe an meinem Buch weitergerabeitet. Habe wieder mal Kurzgeschichten geschrieben. Oder war einfach nur mal in der Sauna entspannen.
Interessant ist, dass sich in den letzten Monaten wieder mehr Zeugs bei mir angesammelt hat. Ich bin zwar kein Messie geworden, aber dennoch wird es mir langsam zu viel. Meine Selektion von Büchern, Filmen bzw. Serien und Spielen funktiniert auch nicht mehr richtig. Es gibt also wieder ein bisschen was zu tun.

Das einzige, was mich im Moment wirklich stört, ist die Tatsache, dass ich mich irgendwie so fühle, als würde ich auf der Stelle treten. Ich komme nicht voran. Wobei ich aber auch zugeben muss, dass ich nicht wirklich weiß, in welche Richtung es gehen soll. Ich brauche Veränderung, aber ich weiß nicht, wie diese aussehen kann…
Ein Paukenschlag wäre jetzt genau das Richtige. Aber wenn dieser nicht von Außen kommt, dann weiß ich auch nicht. Vielleicht hilft mir mein Urlaub im Dezember ein wenig, eine neue Blickrichtung zu finden.

Kennt ihr sowas auch? Festgefahren zu sein? Nicht weiter zu kommen? Nicht wissen wohin? Was hab ihr in einer solchen Situation gemacht??

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