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Das Bücherregal ist wieder da!

by Roman Mager / unsplash.com

In den letzten Tagen habe ich mal wieder ein bisschen an an diesem Blog gearbeitet.

Vor allem freut es mich, dass endlich wieder sehr beliebter Teil dieser Seite online ist:

Das Bücherregal!

Der ein oder andere kann sich vielleicht erinnern, dass es dieses virtuelle Bücheregal bereits bis Anfang 2015 in meinem Blog zu finden gaben. Ich habe viele Mails bekommen, wo es den abgeblieben ist. Nun ist es wieder da!

Alle dort aufgeführten Bücher habe ich selbst gelesen und kann diese für den am Minimalismus interessierten Leser sehr empfehlen. Es finden sich dort aber auch Bücher aus verwandten Bereichen, deren Lektüre sehr zu empfehlen ist.

Wie soziale Netzwerke unterschwellig zum Konsum auffordern

by Mark Kens / flickr.com

Nicht kaufen, nicht konsumieren ist verdammt schwierig! In unser Gesellschaft werden wir nicht nur durch Werbung, sondern vor allem durch den sozialen Vergleich zum Kaufen angeregt.
Soziale Netzwerke sind dabei in meinen Augen die größten Konsumverführer. Denn sie präsentieren uns geschickt immer wieder Kaufanreize, die als harmlose Empfehlungen von „Freunden“ getarnt daherkommen.

gelesen: „Digitale Depression – Wie neue Medien unser Glücksempfinden verändern“

Bei einem meiner letzten Besuche der örtlichen Bücherei viel mir in dem Regal der Neuerscheinungen das Buch „Digitale Depression – Wie neue Medien unser Glücksempfinden verändern“ von Sarah Diefenbach und Daniel Ullrich* auf. Und natürlich habe ich es direkt mitgenommen.

Das Thema Smartphonenutzung und auch das Internet als solches waren ja bereits öfter Themen dieses Blogs. Und das all die neuen Möglichkeiten die uns diese Technologien eröffnen nicht immer nur positiven Nutzen bringen dürften auch jedem bekannt sein. Grade deswegen fand ich das Thema des Buches sehr interessant.

Minimalismus – nur eine romantische Vorstellung?

by Thomas Griesbeck / unsplash.com

In unregelmäßigen Abständen schaue ich mir gerne die Dokumentationen in der ARD-Mediathek an. Weil es so schön einfach, senderübergreifend und kostenlos ist. Die ARD bietet auch immer mal wieder Dokus an, die sich direkt oder indirekt mit dem Minimalismus auseinandersetzen. Zuletzt waren vor allem zwei Dokus, die mich besonders nachdenklich zurückgelassen haben:

Beide Dokus zeigen ein alternative Wohnkonzepte auf, die mich im tiefsten Ruhrgebiet ein bisschen wehmütig stimmen. Auch, wenn diese Konzepte immer noch ein Stück von Thoreaus „Walden“ entfernt sind, so wecken sie doch in mit die Sehnsucht nach einem Leben, welches näher an der Natur befindet.

gelesen: „Geplanter Verschleiss“ von Christian Kreiß

Cover: Geplanter Verschleiss

Als ich vor ein paar Wochen angefangen habe, mich mit dem Thema Konsum zu befassen, schaute ich in der nächstgelegen Zweigsteller meiner Bücherei einmal nach, was diese denn zum Thema an Literatur zur Verfügung hatte. Viele Bücher fand ich nicht. Was ich eigentlich sehr verwundernd finde, denn jeder von uns konsumiert jeden Tag. Und da es sich dabei um ein so alltägliches Phänomen handelt, hätte ich gedacht, dass es auch ein erschlosseneres Thema wäre. Aber gut…

Eines der gefundenen Bücher war „Geplanter Verschleiss – Wie die Industrie uns zu immer mehr und immer schnellerem Konsum antreibt – und wie wir uns dagegen wehren können“ von Christian Kreiß.

Willkommen in 2017

Zuerst einmal wünsche ich Dir, liebe Leserin, lieber Leser, ein wundervolles Jahr 2017!

by Meiying Ng/unsplash.com

Nachdem der Dezember bei mir traditionell ein eher ruhiger Monat ist, geht es im Januar, nach all den Feiertagen und der ganzen Völlerei um mich herum wieder mit dem normalen Leben los. Einmal zurück auf Anfang und Go!

Wo geht es hin?

Die letzten Tage im Dezember habe ich genutzt, um in meiner Wohnung mal wieder klar Schiff zu machen. Dabei ist mir aufgefallen, dass ich immer noch den Wunsch habe, dass jedes Teil, seinen eigenen Platz bekommt. Wobei ich dann entweder immer noch zu viel Zeug oder einfach keinen vernünftigen Stauraum habe. Vermutlich ist irgendwie beides der Fall. Ich denke, dass ich mal Ausmist-Welle starte und schaue, ob sich das Gefühl dazu ein bisschen verändern wird.

gehört: Vom Glück der Unerreichbarkeit

Das Glück der Unerreichbarkeit HörbuchVor ein paar Tagen stolperte ich bei audible über das Hörbuch „Vom Glück der Unerreichbarkeit“ von Miriam Meckel. Dort setzt sich die Autorin mit den Phänomenen auseinander, die sich durch die Nutzung von Mobiltelefonen und Smartphones seit Ende der 1990er Jahren in unser Leben geschlichen haben. So berichtet sie von den verschiedenen Verhaltensweisen, die wir uns durch die Nutzung dieser Geräte angeeignet haben.

Warum ein einfaches Leben gegen Populismus hilft

donald_trump_signs_the_pledge_25

Quelle: Wikipedia

Jetzt mal ehrlich: Warum wundert ihr euch so, dass dieser Mensch vor ein paar Tagen zum US-Präsidenten gewählt worden ist? Wenn ich nur ein paar Minuten darüber nachdenke, warum Menschen Populisten wählen, dann kann ich diese Wahlentscheidungen ziemlich gut nachvollziehen. Und soo schwer ist das auch nicht!

Auf Twitter (leider habe ich keine andere Quelle) kursiert ein Bild, dass die Wahlentscheidung der 18-25jährigen Amerikaner wiedergibt. Eine überwältigende Mehrheit stimmt demnach gegen die Ansichten des amerikanischen Populisten.

Dies ist auch nicht weiter verwunderlich. Denn diesen Menschen geht es noch finanziell gut. Sie mussten noch nicht ihr eigenes Geld verdienen und damit haushalten. Auch haben die meisten noch keine Schulden, die zurückgezahlt werden müssen.

Warum Minimalismus nach dem Ausmisten verdammt weh tun

Wunderkerze

by Jamie Street / via unsplash.com

Vor ein paar Tagen habe ich mich nach einer verdammt langen Zeit mal wieder mit meinem Reader beschäftigt. Auch wenn dieser automatisch alle Beiträge löscht, die älter als ein Monat sind, musste ich mich durch ziemlich viele Beiträge und Artikel all meiner verfolgten Blogs klicken.
Dabei ist mir bei den vielen Schreiberlingen im Bereich des Minimalismus wieder aufgefallen, dass viele Minimalismus fast ausschließlich über die Anzahl der Gegenstände definieren. Dies finde ich entschieden zu kurz gegriffen. Ich kann aber auch verstehen, warum dies so ist.