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Warum ich wieder gedruckte Bücher lese

gedruckte BücherIn den Anfängen dieses Blogs hatte ich noch keinen eReader. Alles, was ich gelesen habe, fand den Weg als gedruckte Bücher zu mir. Aber als dann die eReader eines großen Internetkaufhauses erschwinglich wurden, griff ich auch zu und war begeistert. Dazu habe ich auch hier im Blog schon ein paar Zeilen schrieben.

Bis heute habe ich meinen eReader fast täglich in der Hand. Er ist leicht (im Vergleich zu dicken Büchern), nimmt keinen Platz weg (im Gegensatz zu den vielen Büchern im Bücherregal), ist einfach zu bedienen und eröffnet mir den Zugang zur Welt der Selfpublisher.

Über den Tod und das Leben davor

Holzkreuz mit HerzVor einigen Tagen habe ich im Kino den Film „Der geilste Tag“ gesehen. Es handelt sich dabei um eine Komödie mit zwei todkranken Männern in den 30ern, die vor ihrem Tod noch ihren „geilsten Tag“ erleben wollen. Der Streifen ist trotz des ernsten Themas sehr fröhlich gehalten und hinterlässt auch eigentlich kein schlechtes Gefühl beim verlassen des Kinos.

Mich jedoch stimmt das Thema Tod immer sehr, sehr nachdenklich. So drehten sich schon während des Films meine Gedanken.
Ich denke, in unserer aktuelle Gesellschaft wird das Thema Krankheit, Streben und Tod allgemein sehr gut verdrängt. Eine Auseinandersetzung mit dem Thema findet aus meiner Sicht nur sehr begrenzt statt.
Stattdessen lassen wir uns voll von unserem Alltag einnehmen und lenken uns mit Arbeit, Freizeitstress und Konsum wunderbar ab. Und vergessen so, die richtigen Fragen zu stellen.

Warum ich ein einfaches Leben führe

Villa am MeerAm 05. April postete ich auf meiner Facebook-Seite den Link zu einem Artikel von Marco, bei dem es darum gibt, warum er sich nicht vorstellen kann, Immobilien zu besitzen. Eine Leserin kommentierte diese Facebook-Post wie folgt:

„Dafür besitzen die Superreichen Trendmacher um so mehr Villen am Meer
und lachen über freiwillig Besitzlosen.“

Irgendwie wusste ich nicht, wie ich auf diesen Kommentar in ein paar kurzen Sätzen antworten sollte. Marco stellte sich dieser Aussage und schrieb darüber in seinem letzten Blogbeitrag.

Dokus über Lebensmittelverschwendung

Aktuell gibt es in der ARD-Mediathek zwei Dokumentationen über Lebensmittelverschwendung, auf die ich hier an dieser Stelle hinweisen möchte.

Zum einen die Doku Die Ernährungskünstler – Essen ohne Geld, in der drei Menschen und ihre Wege vorgestellt werden, günstig bis kostenlos an Nahrungsmittel zu kommen.

Daneben gibt es auch den 88 minütigen Dokumentarfilm Taste the waste – Irrsinn Lebensmittelverschwendung zu sehen.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Schauen!

Minimalismusstammtisch Essen/Ruhrgebiet

Minimalismus-Stammtisch Essen Ruhrgebiet breitIn In Essen wird es am Tag der Arbeit, also den 01. Mai, auch wieder einen Stammtisch geben.

Wann? Sonntag, 01.05.2016, ab 14.00 Uhr

Wo? Unperfekthaus in Essen, Informationen zur Anfahrt erhaltet ihr hier.

Ansprechpartner? Bei Fragen und zur Anmeldung könnt ihr euch an mich über das Kontaktformular oder per eMail an derschlichte (ät) gmail com wenden. Auf Facebook gibt es auch eine entsprechende Veranstaltung.

Wir wünschen allen Teilnehmern viel Spaß und gute Gespräche.

Beitragsbild: aufgenommen von karl chor, gefunden auf Unsplash.com

Wie ich meine Finanzen im Überblick behalte

Im letzten Artikel habe ich kurz meine aktuelle Situation meiner Finanzen geschildert. Heute möchte ich Euch mein System vorstellen, welche ich in den letzten 10 Jahren für mich erarbeitet habe. Natürlich ist dieses System nicht star, aber die Grundzüge sind seit Jahren die gleichen und funktionieren sowohl mit einem normalen, als auch mit einem niedrigen Einkommen. Wobei Not ja bekanntermaßen erfinderisch macht, weswegen ich sagen würde, dass es grade bei wenig Geld sehr gut funktioniert.

Regelmäßige Ausgaben

Die regelmäßigen Ausgaben werden in einer Exceltabelle aufgeführt, in der ich nachhalte, wann diese vom Konto abgebucht werden. So weiß ich schon am Monatsanfang, wie viel Geld am Ende am Monat übrig bleiben sollteeines von zwei separaten Sparkonten.

persönliche Finanzen

In den letzten Tagen beschäftige ich mich wieder mehr mit dem Thema persönliche Finanzen. Zu lange habe ich es schleifen lassen. Dabei war es eigentlich nötiger denn je, da ich im Krankengeld natürlich weniger als normal zur Verfügung habe.
Aber so macht es wohl jemand, der sich nicht seinen Finanzen befassen will. Oder wie ich, aus einer Mischung aus Ehrfurcht und Gutglauben das liebe Geld außer Acht lässt.
Dabei ist jetzt nichts Schlimmes passiert. Ich bin weder in die Schulden gerutscht, noch habe ich mit dem Geld nur so um mich geschmissen.

Stand der Dinge – März 2016

by moise_theodor/pixabay.com

by moise_theodor/pixabay.com

Nach einer so langen Zeit ist der ersten Blogpost nach einer Pause der Schwerste. Seit Wochen schreibe ich hin und her, finde aber doch nicht die richtigen Worte und ein passendes Thema. Deshalb habe ich beschlossen, einfach drauf loszuschreiben. Besser, als es noch weiter aufzuschieben.

Was ist in der Zwischenzeit passiert?

Ich habe mich viel mit meiner Gesundheit und dem Thema Umzug beschäftigt. Über meine Gesundheit möchte ich hier eigentlich keine Worte verlieren. Nur soviel: Es ist schon lange so und wird sich auch noch eine ganze Weile hinziehen. Und genau aus diesem Grund kann ich auch meinen schon sehr lange geplanten Umzug noch nicht wirklich angehen. Zu viele offene Fragen und zu viele vermeintliche Hindernisse. Ich hoffe, dass ich dies aber bis Ende des Sommers mehr oder weniger geregelt habe. Somit habe ich nun auch ein ganz neues Projekt… =)