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Gelesen: „Modern Romance – Auf der Suche nach der Liebe im 21. Jahrhundert“ von Aziz Ansari

Ich bin Single. Und in vielen, sehr intensiven Gespräche habe ich mich mit einem sehr guten Freund in den letzten Monaten immer wieder über das Singledasein unterhalten. Dabei haben wir nicht nur einmal feststellen müssen, wie unterschiedlich unsere Annahmen und damit unsere jeweiligen Realitäten in diesem Punkt. Was daran liegt, dass wir vom Alter her über 10 Jahre auseinander liegen.

Das Singledasein und die Partnersuche habe sich in den letzten 10 bis 15 Jahren rapide geändert. Und um den Status quo geht es in Aziz Ansaris Buch „Modern Romance – Auf der Suche nach der Liebe im 21. Jahrhundert“*.

gelesen: Less is More – Von der Freude des Weglassens

Nachdem ich vor nicht allzu langer Zeit Sasakis Buch „Das kann doch weg“ begeistert gelesen habe, hatte ich Lust auf weitere Bücher zum Thema Minimalismus. Vielleicht würde ich ja auch in anderen Büchern weitere Anregungen für mein einfaches Leben bekommen.
Deswegen freute ich mich auch, als ich vom Verlag das Francine Jays Buch „Less is More – Von der Freude des Weglassens“* zugesendet bekam.

Einladung: Live-Aufnahme des Minimalismus-Podcast am 02.06.2018

Wie bereits im Podcast angekündigt, werden Michael und ich am Samstag, den 02. Juni 2018 um 17 Uhr im Unperfekthaus Essen die 50. Folge des Minimalismus-Podcasts live vor Publikum aufnehmen.

Ich freue mich besonders darüber, dass wir als Gast für diese Jubiläumsfolge den einzigen weiteren deutschen Minimalismus-Podcaster gewinnen konnten: Marco Matthais vom Podcast „Ein Minimalist erzahlt“.

Als Thema dieser besonderen Folge werden wir über Dinge sprechen, die wir zwar besitzen, aber nicht unbedingt besitzen wollen. In der zweiten Hälfte würden wir dann gerne Fragen aus dem Publikum und von dir, liebe Leserin, lieber Leser beantworten.

Gelesen: Mensch 4.0 – Frei bleiben in einer digitalen Welt

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Aktuell bin ich irgendwie im Lesefieber. Ich verschlinge ein (Sach-)Buch nach dem anderen und habe auch fast alle meine Zeitschriften, welche bei mir noch auf Halde lagen, ausgelesen. Und das Thema Digitalisierung und dessen Auswirkungen auf unser Erleben und Verhalten hatte es mir in besonders angetan.

Nachdem ich „Unwiderstehlich: Der Aufstieg suchterzeugender Technologien und das Geschäft mit unserer Abhängigkeit“ von Adam Alter* gelesen habe (zudem es in den kommenden Wochen eine mehrstündige Audio-Zusammenfassung in Podcastform auf meinem YouTube-Kanal und für meine Unterstützer auf Patreon geben wird) und, wie auch hier im Blog schon besprochen, „Das Internet muss weg“* gelesen habe, tauchte das heutige Buch in meinem Sichtfeld auf. Alexandra Borchardts Buch „Mensch 4.0 – Frei bleiben in einer digitalen Welt“* erschien erst am 23.04.2018 und wurde mir aufgrund meines aktuellen Interesses an dieser Thematik freundlicherweise vom Verlag zu Verfügung gestellt.

Gelesen: „Das kann doch weg““ von Fumio Sasaki

„Glück bedeutet nicht, das zu haben, was man will, sondern das zu wollen, was man hat.“ Rabbi Hyman Schachtel

Bereits vor etwa einem Jahr ist mir das Buch „Goodbye, Things“*, der englischer Originaltitel von “Das kann doch weg!” von Fumio Sasaki aufgefallen, als es durch die Blogosphäre und sozialen Medien getrieben wurde. „Wieder so ein Buch über Minimalismus, welches auf der aktuellen Hypewelle mitsurfen möchte“ dachte ich mir. Trotzdem war ich interessiert. Allerdings zu wenig, um mir das Buch in englischer Sprache zu bestellen.

Gelesen: „Das Internet muss weg – Eine Abrechnung“ von Schlecky Silberstein.

Wer die vor nicht allzu langer Zeit erschienenen Folgen des Minimalismus-Podcast zu den Themen „Social Media“ oder „Smartphone minimalistisch nutzen“ gehört hat, kennt wohl meine Einstellung zum Internet, zu „smarten“ Geräten und vor allem Social Media. Nicht zuletzt hat mein Podcastkollege Michael sich komplett aus Social Media zurückgezogen.

Meiner Meinung nach, sind Social Media einzig und allein Werbenetzwerke, welches seinen Nutzern auf sie persönlich zugeschnittene Werbung einblendet sowie die von ihnen erzeigten Daten nutzt und ggf. auch weitergibt (wie man im jüngsten Fall rund um „Cambridge Analytica“ schön sehen kann).

Mein Minimalism-Game

Vor einigen Wochen kam ich auf die wundersame Idee, auch einmal selbst das Minimalism-Game zu starten. Einfach nur, weil ich sehen wollte, ob ich überhaupt noch soo viel Zeug habe, um auch nur einige Tage zu überstehen. Und was soll ich sagen? Die ersten Tage waren eigentlich nichts besonderes. Es wurden ja auch nicht viele Teile aussortiert.

Die Regeln

Für diejenigen, denen das Minimalism-Game nichts sagt: Es ist eine Art Ausmistspiel, an dem man jeden Tag ein Teil mehr als am Vortag aussortiert. Sprich: Am ersten Tag geht nur ein Teil, am Zweiten zwei, am Dritten fliegen dann drei Dinge raus, usw.. So kommen nach den meist gespielten 30 Tagen 465 Teile zusammen. Was schon mal nicht wenig ist.

Gelesen: Natürlich Leben

Seit Ende des letzten Jahres bin ich ja einem DIY-Trip. Ich habe angefangen, diverse Dinge selbst herzustellen. Damit meine ich nicht nur mein Essen, sondern auch Haushaltsmittel, wie beispielsweise mein Waschmittel (hier im Blog gibt es auch das Rezept). Und als mich vor einigen Woche der Knesenbeck-Verlag ansprach, ob ich mir nicht einmal das Buch „Natürlich Leben – Die besten DIY-Rezepte für Dich und Dein Zuhause“ von Rebecca Sullivan* anschauen wolle, stimmte ich zu, dass diese mir ein Rezensionsexemplar zu Verfügung stellen dürfen.

Die Entdeckung der Schlichtheit – woanders…

In den letzten Tage ist viel passiert!

Für meinen YouTube-Kanal bearbeite ich grade eine kleine “Sondersendung” zur 50. Folge.

Daneben erschienen in den letzten Woche einige Medienberichte über diesen Blog und meine anderen Aktivitäten im Minimalismus-Bereich: