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Kein Bücherregal

Neulich sah ich eine biographische Serie über den Menschen Bill Gates. Eines der Interviewschnipsel zeigte Gates vor einem riesigen Bücherregal. Ein imposanter Anblick. Und ich nehme der ganzen Dokumentation auch ab, dass all diese Bücher gelesen wurden.

Schon immer faszinierten mich Regale voller Bücher. Vor allem, wenn es nicht meine eignen sind. Zu Besuch bei einem belesenen Bekannten hätte ich mich stundenlang mit seinen drei gefüllten Regalen voller Sachbücher blättern können. Und nicht zuletzt hinterließ diese große Bewunderung bei mir. Weil ich wusste, dass alle Werke gelesen wurden.

Brauche ich das wirklich?? – Doppelt Einfach Spezial mit Marco

Ich freue mich, heute eine spezielle Ausgabe von Doppelt Einfach zu veröffentlichen. Denn heute sprechen Marco und ich live und (Klang)Farbe über das Thema, ob und was wir wirklich brauchen!

Maros heutige Folge, in der ich zugast bin, findet ihr in seime Podcastfeed! 🙂


Marcos Podcast findet ihr überall und hier: https://www.podcast.de/podcast/616136/ Ebenso ist er auf Instagram vertreten: @marco_ein_minimalist. Per eMail erreicht ihr ihn unter: eme2006@tutnota.de

gelesen: “small is beautiful” von Ernst F. Schumacher

In den letzten Wochen und Monaten lese ich ein Buch nach dem Anderen. Darum gibt es auf dem Blog und im Podcast aktuell so viele Buchbesprechungen und -gedanken. So wie heute. Auch wenn ich mit dieser kleinen Rezension dem vorzustellenden Buch kaum gerecht werden kann.

„Small is beautiful – die Rückkehr zum menschlichen Maß“ von Ernst F. Schumacher* erschien bereits im Jahr 1973 (auf deutsch 1979). Was mich zuerst abschreckte, dann verwunderte. Allerdings beschäftige ich mich aktuell viel mit den Hintergründen der Postwachstumsökonomie. Und dort ist Schumachers Buch eine der Quellen, auf die sich oft bezogen wird.