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Willkommen in 2018 – Ein Ausblick

Soo. Das sind wir nun, im Jahr 2018. Und irgendwie bräuchte ich jetzt erst mal Urlaub!

Die letzten Wochen waren irgendwie so voll, dass an ein Durchschnaufen fast nicht zu denken war. Trotzdem versuchte ich mir auch ein bisschen Ruhe zu gönnen, was mal mehr, mal weniger gelungen ist. Denn auch, wenn hier im Blog und auf meinem YouTube-Kanal nichts Neues erschienen ist, so waren wir doch recht fleißig!

Nicht untätig

Ganze 3 Podcast-Episoden haben Michael und ich in den letzten Tagen aufgenommen, zwei davon für den Minimalismus-Podcast(, wozu ich dann auch noch die entsprechenden Videoversionen für YouTube erstellt habe).

Dazwischen, am vergangenen Samstag, sprengte der Ruhrgebiets-Minimalismus-Stammtisch alle Grenzen. Mit fast 30 am Minimalismus interessierten, lieben Menschen, war es so voll wie noch nie. Dabei dachte ich, dass sich während der Feiertage bestimmt kaum jemand dorthin verirren wird.

Virtueller Stammtisch

Und dann ist da noch der virtuelle Minimalismus-Stammtisch, den ich als Experiment ins Leben gerufen habe. Dies soll eine Möglichkeit für alle sein, die keinen Stammtisch in der Nähe haben oder bei denen es zeitlich nicht immer hinhaut.

Realisiert wird das ganze über eine Software Namens “Zello”, welches im Grunde das Smartphone oder den Windows-PC in ein CB-Funkgerät verwandelt. Man drückt einen Knopf und kann sprechen. Und jeder, der grade im selben Raum ist, kann das Gesprochene hören. Und wenn man keine Zeit oder Lust hat, an den Gesprächen teilzunehmen, beendet man die App einfach.

Das Schöne ist dann nämlich, dass man keine der Sprachnachrichten erhält, wenn die App abgeschaltet ist. Kein blödes Nachlesen/Nachhören vom verpassten. Und zudem kann man sich komplett anonym anmelden, da man zwar eine eMailadresse bei der Anmeldung angeben, diese aber nie bestätigen muss.

Wer Interesse hat, sich über Minimalismus uns alles Verwandte auszutauschen, kann sich Zello gerne mal anschauen und sich im Raum “Minimalismus-Funk” an unseren Gesprächen beteiligen. Auf der Internetseite der Minimalimus-Stammtische habe ich eine kleine Anleitung zusammengestellt.

Zurück zum Alltag

Ich hoffe, dass ich in den nächsten Tagen ein bisschen Kraft tanken kann und wieder zum gewohnten Rhythmus zurückkehren kann. Der da wäre, jeden Montag einen Blogartikel zu veröffentlichen und jeden Mittwoch ein sowie zwischen Freitag und Sonntag ein bis zwei Videos auf YouTube zu stellen.

Dazu befinde ich mich in der Überarbeitung meines 2014 veröffentlichten Buches über Minimalismus und persönliche Finanzen fast am Ende, so dass ich die hoffentlich noch in diesem Monat wieder veröffentlichen kann.

Mit meinem Buch über Konsum wird es dagegen noch ein bisschen dauern. Aber ich hoffe, dass ich es im letzten Quartal 2018 fertig haben werde.

Dazu habe ich noch zwei weitere Projekte im Kopf, die ich dieses Jahr umsetzen möchte. Dazu aber später dieses Jahres mehr…

Vielen Dank!

An dieser Stelle möchte ich mich nochmals bei Dir für Deine Unterstützung in den letzten Monaten bedanken! Auch die vielen Kommentare und Mails, die mich erreichen, überwältigen mich immer mehr. Ich komme kaum noch hinterher, alles im Blick zu halten und zu Antworten. Aber ich gebe mein Bestes! Vielen Dank für alles!!

Am Ende bleibt mir nur noch, Dir ein wunderbares und glückliches neues Jahr zu wünschen! Mögen Deine Wünsche und Träume in Erfüllung gehen!

Dein Daniel

 

3 Kommentare

  1. Hi Daniel,

    zum Thema “Warum esse ich doch wieder Müll?” obwohl ich doch Ernährungsbücher lese … Oder warum ich schon um 7 morgens vor der Arbeit Salat mache. Schau mal bei Daniel Frerix das Video “Die Konsequenzen der Konsequenzen.” Mir hat das sehr geholfen ins Tun zu kommen, im Tun zu bleiben. Meistens sind es ja Handlungsketten. Ich müsste nicht um 7 aufstehen.

    Lg und alles Gute Zweiachtzehn für dich.

    Seit 5 Jahren trinke ich z. B. keine Cola Zero mehr. Auch keine andere. Seitdem habe ich Geschmacksknospen entwickelt. Mit Cola war das gar nicht möglich. Oder das Thema zuckerfrei. An den Tagen ohne Zucker bin ich viel viel ruhiger und ausgeglichener Schau auch da mal bei dir. Wie du dich an zuckerfreien Tagen fühlst. Lohnt sich!

  2. Claudia sagt

    Lieber Daniel, alles Gute für 2018 und auch schöne Grüße an Michael. Habe eben euren Podcast gehört und finde es sehr erfreulich, dass noch mehr Leute die Selbst-Scan-Kassen ablehnen. Ich werde sehr gerne von einer freundlichen Verkäuferin/einem freundlichen Verkäufer beraten und bedient. Möglicherweise wären die Waren ohne “Personalkosten” billiger (so ganz, glaube ich nicht, an diese These – wie vielen verzweifelten Kunden müssen bei einer Fehlbuchung dann doch noch viel personalaufwändiger geholfen werden?), aber das Ganze ist gesellschaftlich gesehen doch eine Milchmädchenrechnung: mehr arbeitslose Verkäuferinnen/Verkäufer, die Arbeitslosengeld beziehen müssen; mehr Menschen, die vom Staat abhängig sind und darunter unter Umständen mehr als leiden… Ne danke, ich lege Wert auf ein freundliches Lächeln zur Begrüßung und zur Verabschiedung und evtl. auch schon mal ein kurzes Schätzchen. Eure Ideen zu “Keine Ziele” fand ich spannend und kann sie auch nachvollziehen. Ich selbst bin jedoch ein Fan von To-Do-Listen und freue mich abends, dass ich wieder einiges Sinnvolles geschafft habe. Auch die Zeit zwischen Weihnachten und Silvester ist für mich eine wichtige Zeit mal runterzuschalten, innezuhalten und mich selbst zu reflektieren – auch mit guten Vorsätzen für 2018. Ich schreibe mir selbst einen Brief und hole den dann so nach zwei-drei Monaten und auch zwischendrin immer mal wieder hervor. Von zum Scheitern verurteilte Vorsätzen wie z.B. ich möchte bis zum Sommer Bikinifigur haben oder ich trinke nie wieder Cola Zero u.ä. habe aber auch ich mich verabschiedet. Bei mir stehen eher solche Dinge auf dem Zettel wie “viele schöne Dinge mit meinen (erwachsenen) Kindern und meinen Mann machen und die Zeit bewusst genießen” oder “mehr Bewegung und sportliche Aktivitäten in meinen Alltag bringen” oder “nicht so viel Jammern und abends immer mit dem Gedanken ins Bett gehen, was mich heute besonders gefreut hat”. Na gut, ein paar lästige Dinge stehen auch auf dem Zettel: Jeden Abend die Bude staubsaugen (wir haben 3 Hunde;-)), aber so ein paar Herausforderungen braucht der Mensch ja, oder? Danke für den Podcast und fürs zum Nachdenken bringen! Claudia

  3. Öko-Theosoph sagt

    Neben ökologischem Verhalten ist eine spirituelle Entwicklung nötig.
    Ein Mensch sollte seine Willenskraft und Liebe vergrößern. Es ist wichtig, gesundheitsbewusst zu leben und sich unegoistisch zu verhalten. Es ist sinnvoll, die körperliche Leistungsfähigkeit zu vergrößern, diverse Herausforderungen zu meistern, die Natur zu schützen usw. Und dann sollte man sich morgens unmittelbar nach dem Aufwachen auf einen Wunsch konzentrieren und sich (nochmal) in den Schlaf sinken lassen. Durch Traumsteuerung (oder im halbwachen Zustand nach dem Aufwachen) kann man zu mystischen Erfahrungen (und Heilen wie Jesus) gelangen. Der Mensch (genauer: das Ich-Bewusstsein) kann mystische Erfahrungen nicht bewirken, sondern nur vorbereiten. Bestimmte Meditations- und Yoga-Techniken, Hypnose, Präkognition usw. sind gefährlich. Traumsteuerung ist auch ohne luzides Träumen (das u. U. gefährlich ist) möglich. Man sollte sich nur dann einen luziden Traum wünschen, wenn man durch Traumdeutung herausgefunden hat, dass man dafür die nötige Reife hat. Oder man kann sich vor dem Einschlafen wünschen, dass sich nur Dinge ereignen, für die man die nötige Reife hat. Es ist gefährlich, während eines luziden Traumes zu versuchen, den eigenen schlafenden Körper wahrzunehmen. Luzide Träume dürfen nicht durch externe Reize (Drogen, akustische Signale usw.) herbeigeführt werden. Man kann sich fragen, ob eine echte (nicht nur eine eingebildete) Zeitdehnung in Träumen möglich ist. Zudem, wie sich Schlaf-Erlebnisse von Tiefschlaf-Erlebnissen (und Nahtod-Erlebnissen usw.) unterscheiden. Die Bedeutung eines symbolischen Traumgeschehens kann individuell verschieden sein und kann sich im Laufe der Zeit ändern.
    Es bedeutet eine Entheiligung der Natur, wenn Traumforscher die Hirnströme von Schlafenden messen. Die Wissenschaft darf nicht alles erforschen. Es ist z. B. gefährlich, wenn ein Mensch erforscht, ob er einen freien Willen hat. Es ist denkbar, dass ein Mensch gerade durch die Erforschung der Beschaffenheit des Willens seinen freien Willen verliert. Zudem besteht die Gefahr, dass ein Mensch verrückt wird, wenn er sich fragt (wie schon vorgekommen), ob das Leben nur eine Illusion ist. Das Leben ist real. Es kann in Teilbereichen auf wissenschaftlichen (und technischen) Fortschritt verzichtet werden. Es ist z. B. falsch, Hochgeschwindigkeitszüge zu bauen. Man sollte möglichst dort wohnen, wo man arbeitet. Dadurch werden viele Privatfahrzeuge (nicht Firmenfahrzeuge) überflüssig. Es ist sinnvoll, überflüssige Dinge (Luxusgüter, Kirchengebäude, Werbung, hohe leistungslose Einkommen, Kreditwesen, Urlaubsindustrie, Rüstung usw.) abzuschaffen. Der MIPS muss gesenkt werden (Regionalisierung senkt Transportkosten, ein Öko-Auto fährt über 50 Jahre, ein 1-Liter-Zweisitzer-Auto spart Sprit usw.). Ein Mensch kann im kleinen und einstöckigen 3-D-Druck-Haus (Wandstärke ca. 10 cm) mit Nano-Wärmedämmung wohnen. Wenn die Menschen sich ökologisch verhalten, vergrößert sich die Wahrscheinlichkeit einer günstigen Erwärmung im Winter. Denn das Klima ist (so wie das Leben) in der Lage, sich positiv weiterzuentwickeln. In der Medizin sollte u. a. die Linsermethode gegen Krampfadern (auch dicke) eingesetzt werden. Es ist wichtig, den Konsum von tierischen Produkten (und Süßigkeiten und Eis) zu reduzieren oder einzustellen. Hat man eine bestimmte Reife, kann man sich vegan ernähren oder von Urkost ernähren (oder sogar fast nahrungslos leben). Die berufliche 40-Stunden-Woche kann durch die 4-Stunden-Woche ersetzt werden (bei Abschaffung des Renteneintrittsalters). Wenn die Menschen sich richtig verhalten, werden die Berufe (zukünftig) zunehmend und beschleunigt an Bedeutung verlieren.

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